Klosterschule "Unserer lieben Frau", Mensabereich
ID:
181053458914
/
Datum:
26.01.2026
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Lange Straße |
| Hausnummer: | 9 |
| Postleitzahl: | 77652 |
| Stadt-Teilort: | Offenburg |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Ortenaukreis (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8317096015 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
| Geo-Koordinaten: | 48,4717° nördliche Breite, 7,9451° östliche Länge |
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
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Objektbeziehungen
| Ist Gebäudeteil von: | |
| 1. Gebäudeteil: | Kloster "Unserer Lieben Frau" |
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| Besteht aus folgenden Gebäudeteilen: | |
| keine Angabe | |
Sog. Waldbachfriedhof, Alter Friedhof mit Friedhofskapelle und Jüdischem Friedhof , Friedenstraße 31 (77654 Offenburg)
Ehem. Kapuzinerkloster, Gymnasiumstraße 7 (77654 Offenburg)
Altes Rathaus (77852 Offenburg, Haupstraße 90)
Wohnhaus, Hauptstraße 101 (77852 Offenburg)
Rückgebäude, Hauptstraße 70 (77852 Offenburg)
Ehem. Königshof, Polizeirevier, Hauptstraße 96 (77852 Offenburg)
Justizgebäude (7654 Offenburg, Hindenburgstraße 5)
Baukomplex, Klosterstraße / Glaserstraße 15 / 2 (77852 Offenburg)
Hotel Drei Könige (Kelleranalyse) (77852 Offenburg, Klosterstraße 9)
Vinzentiushaus, Kornstraße 2 (77852 Offenburg)
Anna-von-Heimburg-Haus, Kornstraße 3 (77852 Offenburg)
Ehem. Arbeiterwohnungen der Spinnerei, Kronenstraße 1-22 (77852 Offenburg)
"Salmen", Saalgebäude (77852 Offenburg, Lange Straße 52 / 54)
Kloster "Unserer lieben Frau", Alte Holztüre (77852 Offenburg, Lange Straße 9)
Tankstelle mit Geschäfts- und Wohngebäude (77652 Offenburg, Rheinstraße 1)
Liebfrauenhof, Gartenhalle , Senator-Burda-Straße 1 (77652 Offenburg)
Spital St. Andreas und "Salzhaus" (77852 Offenburg, Spitalstraße bzw. Hauptstraße 75-77)
Mühlbachbrücke (77652 Offenburg, Wasserstraße)
Wohnhaus, Wasserstraße 6 (77652 Offenburg)
Schillerturnhalle, Zellerstraße 33 (77852 Offenburg)
Ehem. Kapuzinerkloster, Gymnasiumstraße 7 (77654 Offenburg)
Altes Rathaus (77852 Offenburg, Haupstraße 90)
Wohnhaus, Hauptstraße 101 (77852 Offenburg)
Rückgebäude, Hauptstraße 70 (77852 Offenburg)
Ehem. Königshof, Polizeirevier, Hauptstraße 96 (77852 Offenburg)
Justizgebäude (7654 Offenburg, Hindenburgstraße 5)
Baukomplex, Klosterstraße / Glaserstraße 15 / 2 (77852 Offenburg)
Hotel Drei Könige (Kelleranalyse) (77852 Offenburg, Klosterstraße 9)
Vinzentiushaus, Kornstraße 2 (77852 Offenburg)
Anna-von-Heimburg-Haus, Kornstraße 3 (77852 Offenburg)
Ehem. Arbeiterwohnungen der Spinnerei, Kronenstraße 1-22 (77852 Offenburg)
"Salmen", Saalgebäude (77852 Offenburg, Lange Straße 52 / 54)
Kloster "Unserer lieben Frau", Alte Holztüre (77852 Offenburg, Lange Straße 9)
Tankstelle mit Geschäfts- und Wohngebäude (77652 Offenburg, Rheinstraße 1)
Liebfrauenhof, Gartenhalle , Senator-Burda-Straße 1 (77652 Offenburg)
Spital St. Andreas und "Salzhaus" (77852 Offenburg, Spitalstraße bzw. Hauptstraße 75-77)
Mühlbachbrücke (77652 Offenburg, Wasserstraße)
Wohnhaus, Wasserstraße 6 (77652 Offenburg)
Schillerturnhalle, Zellerstraße 33 (77852 Offenburg)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Die Begrenzung des Ganges bilden zwei Massivwände, die im Kern als bauzeitliche Substanz des beginnenden 18. Jahrhunderts eingeordnet werden. Die südliche Wand ist größtenteils als Außenwand mit kontinuierlicher Fensteraufreihung anzusprechen, wobei die beiden östlichen Fensteröffnungen nicht mehr im bauzeitlichen Zustand erhalten sind. Mit ihren gefasten Gewänden zeigen die drei westlichen Öffnungen die ältesten erhaltenen Einfassungen. Die Fensterrahmen selbst sind aus dem 20. Jahrhundert. Untergliedert wird die Südwand durch Nischen, deren hölzerne Einfassungen als auch der Bodenbelag ins 19. Jahrhundert datiert werden.
1. Bauphase:
(1700 - 1710)
(1700 - 1710)
Datierung der massiven Außenwände des Ganges
Betroffene Gebäudeteile:
keine
2. Bauphase:
(1800 - 1899)
(1800 - 1899)
Datierung der Holzeinfassungen der Nischen und des Bodenbelags
Betroffene Gebäudeteile:
- Ausstattung
3. Bauphase:
(1900 - 1999)
(1900 - 1999)
Fensterrahmen
Betroffene Gebäudeteile:
- Ausstattung
Zugeordnete Dokumentationen
- Baugeschichtliche Kurzdokumentation
Beschreibung
Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Anlagen für Bildung, Kunst und Wissenschaft
- Schule, Kindergarten
- Sakralbauten
- Kloster, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Der durch die Umbauten beanspruchte Bestand umfasst im Wesentlichen den nördlich des Innenhofes gelegenen Nordflügel mit südlich vorgelagertem Erschließungsgang, ergänzt durch den östlich des bebauten Innenhofbereiches angrenzenden Ostflügel.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
Die Begrenzung des Ganges bilden zwei Massivwände, die im Kern als bauzeitliche Substanz des beginnenden 18. Jahrhunderts eingeordnet werden. Die südliche Wand ist größtenteils als Außenwand mit kontinuierlicher Fensteraufreihung anzusprechen, wobei die beiden östlichen Fensteröffnungen nicht mehr im bauzeitlichen Zustand erhalten sind. Untergliedert wird die Südwand durch Nischen, deren hölzerne Einfassungen als auch der Bodenbelag ins 19. Jahrhundert datiert werden. Die nördliche Gangwand trennt die Räume des Nordflügels zum Erschließungsgang ab. Im Osten knickt der Erschließungsgang nach Norden ab.
Mit dem „Großen und Kleinen Kinderrefektorium“, sowie dem Personalraum, reihen sich von West nach Ost, entlang dem Erschließungsgang, drei Raumeinheiten auf. Den nördlichen Abschluss des Ostflügels bildend, handelt es sich um zwei, wohl im 20. Jahrhundert miteinander verbundene Küchenräume. Während der Zuschnitt des nördlichen Küchenraumes erst nach dem Abbruch einer weiteren Wand im Norden erreicht wurde, zeigt der südliche Küchenraum den bauzeitlichen Grundriss.
Mit dem „Großen und Kleinen Kinderrefektorium“, sowie dem Personalraum, reihen sich von West nach Ost, entlang dem Erschließungsgang, drei Raumeinheiten auf. Den nördlichen Abschluss des Ostflügels bildend, handelt es sich um zwei, wohl im 20. Jahrhundert miteinander verbundene Küchenräume. Während der Zuschnitt des nördlichen Küchenraumes erst nach dem Abbruch einer weiteren Wand im Norden erreicht wurde, zeigt der südliche Küchenraum den bauzeitlichen Grundriss.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben


