Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Kirche St. Martin (Empore)

ID: 110090826618  /  Datum: 18.09.2014
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Wilhelmstraße
Hausnummer: 12
Postleitzahl: 79379
Stadt-Teilort: Müllheim

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Müllheim
Wohnplatz: Müllheim
Wohnplatzschlüssel: 8315074012
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

1. Bauphase:
(1609 - 1610)
Das erhaltene Holzwerk der Empore datiert in die Jahre 1609/10 (d) und damit in die Zeit des großen Kirchenbaus.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Pfarrkirche

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Baugeschichtliche Untersuchung der Empore

Beschreibung

Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
keine Angaben
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
keine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Nach den aufgenommenen Befunden ist die Empore nicht mehr in ihren ursprünglichen Ausmaßen erhalten.
Ehemals auch entlang der Nordwand ausgeführt, erinnert noch der Diagonalstich, das abgesägte Auflagerholz parallel zur Nordwand und der zwischenzeitlich stillgelegte Hocheingang im Nordosten an die Fortführung.
Ein zweiter Zugang befand sich im erhaltenen Emporenbereich und diente als direkter Aufgang zur Westempore. Auch er ist nicht mehr aktiv und befand sich in der Süd-West-Ecke. Die Auswechslung des Treppenlochs mit den darauf bezogenen Abfassungen am Holz belegt diese alte Situation eindeutig.
Der heutige Zugang ist vergleichsweise modern. Für das Treppenloch wurde das alte Gebälk zerschnitten, verschoben und ein mit Blechwinkeln befestigter Wechsel eingebaut. Der ehemalige Auflagerbalken entlang der Westwand wurde dabei partiell zerschnitten.

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