Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wehr

ID: 151312129093  /  Datum: 26.10.2009
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Vangerowstraße
Hausnummer: keine
Postleitzahl: 69120
Stadt: Heidelberg-Wieblingen
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Kreis: Heidelberg (Stadtkreis)
Gemeinde: Heidelberg
Wohnplatz: Wieblingen
Wohnplatzschlüssel: 8221000031
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes
Geo-Koordinaten: 49,4106° nördliche Breite, 8,6682° östliche Länge

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Wehr in Wieblingen wurde 1925 fertig gebaut.
Mit dem Ausbau des Neckars zur Schifffahrtstraße wurde bei Schwebenheim zunächst eine Schleusenkammer errichtet, die am Ende des Wieblinger Seitenkanals beim Neckar-km 17,680 liegt.
In der Zeit von 2005 bis voraussichtlich Anfang 2012 folgen die Instandsetzungsarbeiten. Die komplette Antriebs- und Steuerungstechnik wurde erneuert und eine Sanierung der Betonoberflächen durchgeführt.



1. Bauphase:
(1925)
Fertigstellung der Wehranlage. (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(2005 - 2012)
In der Zeit von 2005 bis voraussichtlich Anfang 2012 folgen die Instandsetzungsarbeiten. Die komplette Antriebs- und Steuerungstechnik wird erneuert und eine Sanierung der Betonoberflächen durchgeführt. (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Wehr Wieblingen
Quelle: Wasser- und Schifffahrtsamt Heidelberg / Wehr in 69120 Heidelberg-Wieblingen

Zugeordnete Dokumentationen

  • Bestandsaufnahme

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Wehranlage befindet sich in Heidelberg, Ortsteil Wieblingen, am Neckar bei Flusskilometer 22,386, westlich der Ernst-Walz Brücke. Die Wehranlage ist am südlichen Ufer über die Vangerowstraße, am nördlichen Ufer über das Neuenheimer Feld erreichbar
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Bauten für Ver- und Entsorgung
    • Energieanlage
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Wehr wurde als sog. bewegliches Wehr ausgebildet und hat 6 Öffnungen. Davon werden 4 durch einfache Walzen üblicher Bauart mit je 27, 10 m Lichtweite, die beiden verbleibenden Öffnungen durch M.A.N.-Doppelschützen von je 20 m Lichtweite verschlossen. Die Doppelschützverschlüsse dienen hauptsächlich zur Feinregelung des Staues. Die Länge des Wehrs einschließlich der Zwischenpfeiler beträgt zwischen den Ortspfeilern 169 m. Die Länge des über die ganze Wehranlage, den Seitenkanal und den Kraftwerksunterkanal hinwegführenden Bedienungsstegs zwischen den beiden Ufern beträgt 250 m.
Auf den Wehrpfeilern sind kleine Häuschen zur Unterbringung der Windwerkantriebe für die Wehrverschlüsse angeordnet. Der Zugang zu den Windwerken erfolgt vom eisernen Bedienungssteg, der über die gesamte Wehranlage führt.
In unmittelbarer Nähe des Wehres ist auf dem linken Ufer ein Dienstwohngebäude (2 Wohneinheiten) für den Wehrwärter und einen Maschinenwärter des Wehrkraftwerks errichtet worden.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Beton
    • Eisen
    • Ziegel
Konstruktion/Material:
Das gesamte Wehrbauwerk ist in Beton und Eisenbeton ausgeführt. Die Antriebshäuser sind in Klinkerbauweise erstellt.

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