Scheune zu Haus "An der Stalden 12"
ID:
105534027518
/
Datum:
13.04.2026
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Ledergasse |
| Hausnummer: | 1 |
| Postleitzahl: | 78337 |
| Stadt-Teilort: | Öhningen |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335061020 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
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Wohnhaus, An der Stalden 6 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, An der Stalden 7 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Hintere Ledergasse 3 (78337 Öhningen)
Ehem. Burg Oberstaad, Wohnturm, In Oberstaad 1 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Kirchbergstraße 1 (78337 Öhningen)
Pfarrhaus, Südflügel des ehem. Chorherrenstifts (78337 Öhningen, Klosterplatz 3)
Stammhaus, Teil des Südflügels des ehem. Chorherrenstifts (78337 Öhningen, Klosterplatz 3)
Wohnhaus (sog. Gästehaus), Klosterplatz 5 (78337 Öhningen)
Ehem. Torwächterhaus, Klosterplatz 9 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Ledergasse 12 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Oberdorfstraße 20 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Stiegerstraße 9 (78337 Öhningen, Stiegerstraße 9)
Fachwerkhaus, Zur Halde 6 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, An der Stalden 7 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Hintere Ledergasse 3 (78337 Öhningen)
Ehem. Burg Oberstaad, Wohnturm, In Oberstaad 1 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Kirchbergstraße 1 (78337 Öhningen)
Pfarrhaus, Südflügel des ehem. Chorherrenstifts (78337 Öhningen, Klosterplatz 3)
Stammhaus, Teil des Südflügels des ehem. Chorherrenstifts (78337 Öhningen, Klosterplatz 3)
Wohnhaus (sog. Gästehaus), Klosterplatz 5 (78337 Öhningen)
Ehem. Torwächterhaus, Klosterplatz 9 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Ledergasse 12 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Oberdorfstraße 20 (78337 Öhningen)
Wohnhaus, Stiegerstraße 9 (78337 Öhningen, Stiegerstraße 9)
Fachwerkhaus, Zur Halde 6 (78337 Öhningen)
Bauphasen
1. Bauphase:
(1712)
(1712)
Erbaut in den Jahren um 1712 (d) sind gesicherte Aussagen zur ursprünglichen Nutzung des Erdgeschosses nur noch bedingt möglich. So nahm die mittige schmale Zone sowohl für die beiden Nachbarzonen als auch für das Obergeschoss die bauzeitliche Erschließung auf. Seitlich der Erschließungszone sind durch Fachwerkwände abgetrennte Wirtschaftsräume anzunehmen, wobei in Anlehnung an die Nutzung des Obergeschosses zumindest mit einem Viehstall zu rechnen ist.
Betroffene Gebäudeteile:
- Erdgeschoss
- Obergeschoss(e)
- Dachgeschoss(e)
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Scheune
2. Bauphase:
(1827 - 1828)
(1827 - 1828)
Nach Abbruch der westlichen Scheunenhälfte im Jahre 1828 (d) wurde der beibehaltene Restbestand des Kernbaus in Richtung Westen erweitert. Dazu die nördliche Traufwand verlängernd, übergreift der Anbau die südliche Flucht des Kernbaus, um so eine Einfahrt anlegen zu können, während im Norden der erweiterte Heubergeraum unterkam.
Betroffene Gebäudeteile:
- Anbau
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Dokumentation
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Mit seiner Nordtraufe in das leicht abschüssige Gelände einschneidend, steht der Ostgiebel zur Ledergasse, von der dann auch die giebelseitige Einfahrt in den vorderen Scheunenbereich möglich ist. Eine weitere, gleichfalls von Osten zugängliche Einfahrt, erschließt den rückwärtigen, die südliche Hälfte der Gebäudelänge einnehmenden Vorbau dessen Abschluss den westlichen Giebel des L- förmigen Gesamtgrundrisses markiert.
Mit deutlichem Abstand zur Südtraufe und in der Verlängerung des Westgiebels steht der Ostgiebel des Hauptgebäudes, so dass Scheune und Wohnhaus die Begrenzung des zur Ledergasse ausgerichteten Hofraumes bilden.
Mit deutlichem Abstand zur Südtraufe und in der Verlängerung des Westgiebels steht der Ostgiebel des Hauptgebäudes, so dass Scheune und Wohnhaus die Begrenzung des zur Ledergasse ausgerichteten Hofraumes bilden.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Scheune
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Scheune über rechteckigem Grundriss mit weit auskragendem Satteldach, Südostecke zurückversetzt, südliche Traufseite Fachwerksichtig, Giebelseiten mit Bretterverschalung.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
Der älteste Teil des Scheunenbaus liegt im Osten und erstreckte sich von hier in Richtung Westen über drei Zonen. Erhalten bzw. ablesbar sind im Erdgeschoss die östliche und mittige Zone, während die abschließende Westzone nur noch über den nordwestlichen Eckständer in der Nordwand nachvollziehbar ist.
So war die für das Erdgeschoss nachweisbare Gliederung im Obergeschoss nicht ausgeführt. Ursprünglich einen den gesamten Grundriss umfassenden und bis in den First reichenden Heubergeraum einnehmend, wurde dafür eine ganz spezifische Dachkonstruktion ausgeführt.
So war die für das Erdgeschoss nachweisbare Gliederung im Obergeschoss nicht ausgeführt. Ursprünglich einen den gesamten Grundriss umfassenden und bis in den First reichenden Heubergeraum einnehmend, wurde dafür eine ganz spezifische Dachkonstruktion ausgeführt.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Die Basis der Dachkonstruktion bilden bzw. bildeten zwei Abschnitte von traufenparallel verbauten Sparrenschwellen, von denen die Schwellen des östlichen Abschnittes noch vorhanden sind. Zwischen zwei quer zum First verlaufenden und traufseitig auskragenden Bundbalken verbaut, bilden sie das Auflager eines längsgebundenen Sparrendaches, dessen Sparrendreiecke in die Sparrenschwellen zapfen.



