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04.10.2017

Überarbeitung des Handbuches

Die überarbeitete und ergänzte Fassung des Handbuches kann nun heruntergeladen werden.

Die Neuauflage des Handbuches gibt Hilfestellung bei der Eingabe der Besitzerdaten und bei der Objekt- und Dokumentationssuche.

Das Handbuch beschreibt im Zusammenhang mit der Eingabe der Objektdaten, wie das neue „Besitzermodul“ anzulegen ist und welche Informationen zu einem Besitzer wichtig sind.
Eine weitere Neuheit stellt das Kapitel zur Objekt- und Dokumentationssuche dar.
Es zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten eines Suchvorgangs auf und gibt anhand beispielhafter Suchanfragen Hilfestellung bei der Ermittlung von Objekten/Dokumentationen nach bestimmten Kriterien.


Anhänge:
08.06.2017

Datenbank Bauforschung – Dokumentation der Besitzerfolge

Ein weiteres Feld zur Objektbeschreibung wurde hinzugefügt

Der Datenbestand „Bauforschung“ unserer Datenbank ist um eine weitere wichtige Objektinformation, das Modul „Besitzer“, ergänzt worden.

Neben den bereits vorhandenen Beschreibungsmerkmalen eines Gebäudes (Adresse, Bauphasen, Baubeschreibung und Konstruktion) können in der Datenbank Bauforschung nun auch Informationen über die Besitzerfolge dokumentiert werden. Diese enthalten Angaben über den Namen des Besitzers, dessen Beruf/Amt/Titel und die verwandtschaftlichen Verhältnisse zum Vorbesitzer. Verbunden mit dem Jahr des Besitzerwechsels und möglicher Nutzungsänderungen lassen sich daraus wichtige Rückschlüsse auf die Geschichte eines Gebäudes, insbesondere dessen Erbauungszeit und bauliche Veränderungen ziehen.

Auf der Grundlage des Besigheimer Häuserbuchs von 1993 wurden bereits zahlreiche Besitzerinformationen zu Gebäuden der Altstadt Besigheim in der Datenbank veröffentlicht. Eine umfassende Darstellung aller historisch relevanter Gebäude Besigheims mit der gezielten Suche nach Hausbesitzern, einer Berufsbezeichnung oder Baudaten ist über die Suchmaske https://www.bauforschung-bw.de/besitzer möglich. Zudem ist ein Auszug des Besigheimer Häuserbuchs als PDF-Datei unter der zugeordneten Dokumentation hinterlegt.

22.05.2017

Vergabe des Hochwacht-Stipendiums

Erstmalige Vergabe des Hochwacht-Stipendiums zu bauhistorischer Forschung 2018

Die Hochwacht ist Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage der ehemaligen Reichsstadt Esslingen. Sie war das Domizil eines der Hochwächter, der die Aufgabe hatte, die Bewohner der Stadt rechtzeitig vor Brand und Feind zu warnen. Für die Sommermonate von Mai bis Oktober, lobt die ZukunftsStiftung Heinz Weiler gemeinsam mit der Stadt Esslingen am Neckar und mit Unterstützung des Landesamtes für Denkmalpflege ein Wohn- und Arbeitsstipendium in der Hochwacht aus.

Beschreibung

Die Hochwacht ist Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage der ehemaligen Reichsstadt Esslingen. Sie war das Domizil eines der Hochwächter, der die Aufgabe hatte, die Bewohner der Stadt rechtzeitig vor Brand und Feind zu warnen. Für die Sommermonate von Mai bis Oktober, lobt die ZukunftsStiftung Heinz Weiler gemeinsam mit der Stadt Esslingen am Neckar und mit Unterstützung des Landesamtes für Denkmalpflege ein Wohn- und Arbeitsstipendium in der Hochwacht aus.
Esslingen, mit seiner über 1.200-jährigen Geschichte, ist geprägt durch mehr als 800 Baudenkmale aus allen Architekturepochen und birgt hervorragende Bestände in seinem Stadtarchiv. Die Stadt ist Sitz des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, der Unteren Denkmalschutzbehörde und des bundesweit tätigen Vereins Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V.. Jungen Forscherinnen und Forschern eröffnet sich hier ein breites Spektrum zur wissenschaftlichen Arbeit und zum Wohnen an geschichtsträchtigem Ort.


Ziel und Adressaten des Stipendiums

Ziel des Stipendiums ist zum einen, angehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Raum zur ungestörten, konzentrierten Forschung zu bieten, zum anderen Publikationen zu fördern, die sich mit den verschiedensten Aspekten der Stadtgeschichte Esslingens befassen. Der Bogen kann hier zeitlich und thematisch weit gespannt werden. So sind sowohl stadtarchäologische, architekturhistorische, kunsthistorische, gartenhistorische, kirchliche, städtebauliche, konservatorische oder denkmaltheoretische Untersuchungen möglich, die sich auf Einzelobjekte oder Objektgruppen beziehen können.
Zur Bewerbung um das Hochwacht-Stipendium aufgefordert ist der wissenschaftliche Nachwuchs an deutschsprachigen Hochschulen mit einem Interessenschwerpunkt auf den Gebieten Architekturgeschichte, Denkmal- und Bauforschung, Restaurierung, Mittelalterarchäologie, Stadtforschung, Kunstgeschichte oder verwandten Forschungsgebieten. Es kann für freie oder universitäre Publikationsprojekte, für Projekte im Rahmen von Studienabschlussarbeiten (Magister-, Diplom- oder Masterarbeiten) sowie im Zusammenhang mit Dissertations- und Habilitationsschriften vergeben werden. Ausschlaggebend ist die Publikationsabsicht. Der thematische Bezug zur Stadt Esslingen muss erkennbar sein.


Das Stipendium

Für die Dauer von sechs Monaten, beginnend am 1. Mai und endend am 31. Oktober 2018, bietet die ZukunftsStiftung gemeinsam mit der Stadt Esslingen folgende Rahmenbedingungen zur Durchführung des Stipendiums:
- Freies Wohnatelier in der Hochwacht Esslingen
- Unterhaltszuschuss von 1.500 € monatlich
- Federführende Begleitung und Betreuung durch das Kulturamt Esslingen unter
Einbeziehung der Unteren Denkmalschutzbehörde Esslingen, des Stadtarchivs und
des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg
- Einbindung in die lebendige Kulturszene Esslingens
- Möglichkeit zur Präsentation des Forschungsfortschritts während der Laufzeit des Stipendiums, z.B. durch einen Vortrag bzw. ein Kolloquium
- Möglichkeit der Vorstellung des abgeschlossenen Forschungsprojektes, bzw. der Publikation begleitet durch die ZukunftsStiftung, das Kulturamt und das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg.
Das Landesdenkmalamt bietet Unterstützung auf technischer Ebene, z.B. bei der Feldforschung, der Erhebung von Daten usw. (Vermessung, Fotografie, digitale Techniken) und bei der Publikation von Beiträgen des/der Stipendiaten/in sowie zur Durchführung von Vorträgen oder Kolloquien.
Vorausgesetzt wird
- Die Einhaltung der Residenzpflicht, d.h. die Bereitschaft, ein halbes Jahr kontinuierlich in Esslingen zu leben.
- Ein Forschungsziel aus den Bereichen Architektur- oder Kunstgeschichte, Bauforschung, Denkmalpflege, Restaurierung, Mittelalterarchäologie, Landschaftsarchitektur bzw. Stadtbaugeschichte mit einem thematischen Bezug zur Stadt Esslingen
- Die Offenheit zur Diskussion mit den Kulturschaffenden der Stadt Esslingen
- Die Bereitschaft, einen öffentlichen Vortrag zum Forschungsinhalt zu halten.


Bewerbung

Grundlage der Bewerbung ist ein entsprechendes Forschungsprojekt über ein Thema in Esslingen.
Einzureichen ist eine elektronische Datei mit folgenden Unterlagen
- Eine kurze Projektskizze von max. 2 DIN A4 Seiten. Diese soll Inhalt und Gegenstand des Forschungsprojektes beschreiben und über den institutionellen Rahmen informieren
- Das ausgefüllte Formblatt, das mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen ist, zu finden als Download auf der Homepage der ZukunftsStiftung Heinz Weiler: www.zukunftsstiftung.de
- Eine Kurzbiographie und ggf. eine Publikationsliste
- Bei Studienarbeiten: Ein gutachterliches Begleitschreiben eines betreuenden Hochschullehrers oder einer Hochschullehrerin zum Projekt im Umfang von 1 Seite (kann separat eingereicht werden).
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens 15.11.2017 beim Kulturamt der Stadt Esslingen eingegangen sein. E-Mail: hochwacht@esslingen.de
Ansprechpartner
Leiter des Kulturamtes der Stadt Esslingen: benedikt.stegmayer@esslingen.de
Geschäftsstelle der ZukunftsStiftung Heinz Weiler: tanja.iskander@esslingen.de

Weitere Informationen und Formulare zur Bewerbung finden SIe hier:

{http://www.zukunftsstiftung.de/stipendium.html}
{http://www.zukunftsstiftung.de/Ausschreibung_Hochwacht-Stipendium_2017.pdf}

01.04.2016

Sonderband: Vorindustrieller Holzbau - Terminologie und Systematik

Das Buch ist derzeit vergriffen, die Neuauflage wird voraussichtlich Ende des Jahres 2016 erscheinen. Neuerscheinung in 'Südwestdeutsche Beiträge zur historischen Bauforschung'

Sonderband: Vorindustrieller Holzbau - Terminologie und Systematik
Der Sonderband "Vorindustrieller Holzbau in Südwestdeutschland und der deutschsprachigen Schweiz - Terminologie und Systematik" ist das Ergebnis eines länderübergreifenden Gemeinschaftsprojekts von Bauforschern aus der Schweiz und aus Südwestdeutschland.

Wer einen historischen Holzbau beschreibt, macht oft die Erfahrung, sich nicht nur mühsam die Bezeichnungen aus der Literatur erarbeiten zu müssen, sondern zudem auf differierende Ansprachen zu treffen. Auch tauchen beim Lesen entsprechender Texte zuweilen Begriffe auf, die unverständlich erschienen und sich erst aus dem Zusammenhang erklären lassen. Mit dem vorliegenden Band soll versucht werden, Ordnung zu schaffen. Die systematische Zusammenführung aller in diesem Gebiet vorkommenden Holzbauweisen und eine genaue Herleitung ihrer Begrifflichkeiten waren nur durch die bewusste räumliche Eingrenzung möglich. Die Kenntnis bauhistorischer Entwicklungen war dafür Voraussetzung, die Grundlagen bilden jedoch die konstruktiven Aspekte des Holzbaus verbunden mit zimmerungstechnischen Abläufen - also ein gefügekundlicher Ansatz.

Das Buch wendet sich sowohl an Denkmalpfleger, Bauforscher und Bauhistoriker als auch an Architekten und Handwerker sowie an alle Interessierten, dies sich mit historischem Holzbau befassen.

Neben den Sammelbänden der Südwestdeutschen Beiträge zur Bauforschung mit Beiträgen aus der aktuellen Forschung erscheint das Buch als Sonderband. Zur bewährten partnerschaftlichen Herausgabe durch das Landesamt für Denkmalpflege und den Arbeitskreis für Hausforschung, Regionalgruppe Baden-Württemberg tritt als Gast die Vereinigung für Bauforschung Schweiz (VEBA) hinzu, auf welche die anfängliche Initiative zurückgeht.
Hervorgehoben werden soll, dass über die konzentrierte inhaltliche Zusammenarbeit hinaus auch finanziell eng kooperiert wurde: So übernahm die Berta Hess-Cohn Stiftung, Basel, einen Teil der Druckkosten.

Maßgeblich beteiligt waren Thomas Eißing, Benno Furrer, Stefan King, Ulrich Knapp, Anja Krämer, Burghard Lohrum, Tilmann Marstaller, Claudia Mohn, Heinz Pantli und Daniel Reicke.

Das Buch ist derzeit vergriffen, die Neuauflage ist in Vorbereitung.

05.03.2013

Terminologie im Thesaurus geändert

Die Terminologie zum historischen Holzbau wurde angepasst und sollte ab sofort die Grundlage der Eingabe bilden.

Bitte verwenden Sie die neue Terminologie im vorindustriellen Holzbau.

Südwestdeutsche Beiträge zur historischen Bauforschung, Band Sb
Thomas Eißing, Benno Furrer, Stefan King, Ulrich Knapp, Anja Krämer, Burghard Lohrum, Tilmann Marstaller, Claudia Mohn, Heinz Pantli, Daniel Reicke
Vorindustrieller Holzbau in Südwestdeutschland und der deutschsprachigen Schweiz. Terminologie und Systematik
ISBN: 978-3-942227-11-7.
Der Bezug erfolgt bislang über die Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V., Esslingen. Die Internetpräsenz lautet http://www.gesellschaft-archaeologie.de, die Mail-Adresse info@gesellschaft-archaeologie.de.

Objekt Zuletzt bearbeitete Objekte
Die folgende Liste enthält die zuletzt aktualisierten Objekte der Datenbank Bauforschung/Restaurierung. Weitere Objekte finden Sie über die Objektsuche.
Ansicht von Ost, Rhein / Schloss Beuggen und Nebengebäude in 79618 Rheinfelden-Karsau (18.06.2008 - Dieses Foto basiert auf dem Foto "Schloss Beuggen: Gesamtansicht vom schweizerischen Rheinufer aus gesehen. Gebäude von links nach rechts: Storchenturm, Alte Mühle, Ehemaliges Pfarrhaus, Altes Schloss, Schlosskirche, Friedrich-Kraft-Zimmer, Schütte" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter den Lizenzen GNU-Lizenz für freie Dokumentation (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) und Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en). 
Autor: Wladyslaw (talk)
URL:https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ASchloss_Beuggen_Gesamtansicht2.jpg)
Bauforschung und RestaurierungSchloss Beuggen und Nebengebäude

Schloss Beuggen 1

79618 Rheinfelden-Karsau

Zuletzt bearbeitet: 18.10.2017


Ansicht von Osten / Wohnhaus (ehemalige Stadtschreiberei) in 74354 Besigheim (2016 - M. Haußmann)
Bauforschung und RestaurierungWohnhaus (ehemalige Stadtschreiberei)

Stadtschreibereigasse 9

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 16.10.2017


Ansicht von Osten / Wohnhaus in 74354 Besigheim (2016 - M. Haußmann)
Bauforschung und RestaurierungWohnhaus

Stadtschreibereigasse 7

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 16.10.2017


Ansicht von Südwest / Wohnhaus in 74354 Besigheim (2016 - M. Haußmann)
Bauforschung und RestaurierungWohnhaus

Stadtschreibereigasse 3

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 16.10.2017


Ansicht von Südwest / Wohnhaus in 74354 Besigheim (2007 - Denkmalpflegerischer Werteplan, Gesamtanlage Besigheim, Regierungspräsidium Stuttgart)
Bauforschung und RestaurierungWohnhaus

Stadtschreibereigasse 1

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 16.10.2017


Südostseite / Wohnhaus (ehemalige Scheune) in 74354 Besigheim (2007 - Denkmalpflegerischer Werteplan,  Gesamtanlage Besigheim  Regierungspräsidium Stuttgart)
Bauforschung und RestaurierungWohnhaus (ehemalige Scheune)

Schlossgasse 7

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 13.10.2017


Südwestseite / Verwaltungsgebäude (ehem. Oberamt) in 74354 Besigheim (Stadtarchiv Besigheim)
Bauforschung und RestaurierungVerwaltungsgebäude (ehem. Oberamt)

Schlossgasse 6

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 13.10.2017


Nordwestseite   Milchsammelstelle um 1950 / Abgegangenes Wohnhaus in 74354 Besigheim (06.10.2016 - Stadtarchiv Besigheim)
Bauforschung und RestaurierungAbgegangenes Wohnhaus

Marktplatz 9

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 12.10.2017


Ansicht von Westen / Wohnhaus in 74354 Besigheim (2007 - Denkmalpflegerischer Werteplan, Gesamtanlage Besigheim, Regierungspräsidium Stuttgart)
Bauforschung und RestaurierungWohnhaus

Auf der Mauer 9

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 12.10.2017


Ansicht von Nordost / Verwaltungsgebäude (ehem. Scheuer) in 74354 Besigheim (2017 - M. Haußmann)
Bauforschung und RestaurierungVerwaltungsgebäude (ehem. Scheuer)

Amtsgerichtsgasse 6

74354 Besigheim

Zuletzt bearbeitet: 12.10.2017


Baudokumentation-BW (Die letzten 30 Änderungen)

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