Schiefes Haus (Großbottwar)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Grabenmühle

ID: 128658300420  /  Datum: 19.02.2020
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Reischachstraße
Hausnummer: 11
Postleitzahl: 88512
Stadt-Teilort: Mengen

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Sigmaringen (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8437076013
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Grabenmühle wurde als zweistöckige Mahl- und Gerbmühle errichtet, nachdem die erstmals 1276 erwähnte Grabenmühle 1814 abgebrannt war Die Ausstattung der Mühle stammt aus der Zeit des späten 19. bzw. ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bis in das späte 20. Jahrhundert wurde die Mühle als solche betrieben.


1. Bauphase:
(1814)
Nach 1814 errichtet.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1850 - 1950)
Mühlenausstattung
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

3. Bauphase:
(1980)
Einstellung des Mühlenbetriebs
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

Abbildungsnachweis
Ansicht / Grabenmühle in 88512 Mengen (2016 - Stefan Uhl)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Mühlentechnische Dokumentation

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Großzügiges Mühlengebäude an der Nordostecke der Mengener Altstadt an der Ablach gelegen.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Gewerbe- und Industriebauten
    • Mühle
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das in spätbarocken Formen errichtete Mühlgebäude besteht aus zwei massiv ummauerten Vollgeschossen, darüber hohes dreistockiges Mansardwalmdach.
An der Südseite in Erd- und Obergeschoss schmaler Wohnteil, der gesamte Restbereich für den Mühlenbetrieb genutzt.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
Mühlenausstattung vom späten 19. bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hineinreichend.
Mühle bis in das späte 20. Jahrhundert hinein in Betrieb.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • allgemein
  • Dachform
    • Mansardwalmdach
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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