Haalstraße 5/7 (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Mühle

ID: 156981931720  /  Datum: 16.10.2018
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Gersbach
Hausnummer: 243
Postleitzahl: 78713
Stadt-Teilort: Schramberg-Tennenbronn

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Rottweil (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8325053038
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Zu diesem Gebäude gibt es noch keine Bauhistorische Untersuchung (Altersbestimmung).

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Schadensuntersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Mühle gehört zu zwei Anwesen im Tennenbronner Gewann "Gersbach". Sie befindet sich an einem leicht geneigten Südhang nahe des Bachlaufes, in einiger Entfernung zu den Hofgebäuden.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Randlage
Bauwerkstyp:
  • Gewerbe- und Industriebauten
    • Mühle
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Eingeschossiger Massivbau auf einem längsrechteckigen Grundriss von ca. 7 x 6 m. Ein mit Ziegeln bedecktes Satteldach schließt den Bau nach oben hin ab.
Der Zugang zum Gebäude erfolgt von Osten. In der Ostseite findet sich neben der Zugangstür eine Fensteröffnung, ebenso in der Südseite. Das eiserne Mühlrad ist westlich frei angeordnet. Zum überwiegenden Teil liegt es tief in der massiv ummauerten Radstube.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Betritt man die Mühle, steht man in einem Bereich mit zwei "Mehlkästen" und einer Treppe auf den Bietboden, wo zwei Mahlleinrichtungen und allerlei weitere Technik untergebracht sind. Von dort führt eine Rampe auf einen kleinen Dachboden (über dem Eingangsbereich).
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Bruchstein
  • Dachform
    • Satteldach
  • Verwendete Materialien
    • Ziegel
Konstruktion/Material:
Das Gebäude ist als verputzter Massivbau aus Bruchsteinmauerwerk des lokal vorkommenden Sandsteines errichtet. Tür- und Fensteröffnungen haben Sandsteingewände.
Das Satteldach wird durch zehn Gespärre gebildet, wobei jeweils die Giebelgespärre und ein weiteres, asymmetrisch aus der Mitte angeordnetes Gespärre als liegende Binder gearbeitet sind. Mittelriegel, Firstpfette und mehrere Streben versteifen das Dachwerk in Längsrichtung. Es ruht auf jeweils zwei Mauerlatten, die in die Kronen der Längswände eingelassen sind. Das Dach ist mit Doppelmulden-Tonfalzziegeln belegt, die Giebelwände verschalt.
Die Wasserstube ist allseitig mit Bruchsteinmauerwerk eingefasst. Sie verfügt über einen gedeckten, tief liegenden Wasserabfluss zum Bach hin.

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