Alte Aula (Tübingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Wohnhaus

ID: 113082143820  /  Datum: 04.08.2015
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Herrenstraße
Hausnummer: 30
Postleitzahl: 88212
Stadt-Teilort: Ravensburg

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Ravensburg (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8436064109
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Errichtung des Gebäudes ist im Verlauf des Jahres 1476 (d) anzusetzen.


1. Bauphase:
(1475 - 1476)
Die Errichtung des Gebäudes ist im Verlauf des Jahres 1476 (d) anzusetzen.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Erdgeschoss
  • Obergeschoss(e)
  • Dachgeschoss(e)
  • Untergeschoss(e)

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Gebäude steht traufständig zur Straße. Der Unterstock ist massiv. Auf Rundbögen kragt der erste Oberstock, und über Quergebälk kragt der zweite Oberstock über.
Das Gebäude besitzt einen Keller mit Ziegelgewölbe.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Vollständig erhalten ist das Dachwerk. Hier ist eine zweizonige Gliederung erkennbar. Diese Unterteilung ist durch den teilweise sichtbaren und unter dem Putz erkennbaren Gerüstaufbau auch für die beiden Fachwerkstockwerke nachweisbar.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
An der Südtraufe ist das Fachwerk sichtbar.
Bemerkenswert ist die Ausführung der Giebelwand zu Haus Nr. 28. Im Dachbereich ist nur eine Bretterabtrennung vorhanden. Auf den Ebenen der beiden Fachwerkstockwerken besitzt die Giebelscheibe keine Wandfüllung. Die Gerüstsänder sind unmittelbar vor die spätmittelalterliche Trennwand des Nachbargebäudes gestellt.
Das Gebäude besitzt einen Keller mit Ziegelgewölbe.
Die seitliche Wandung des Kellers besteht aus Kiesel und Bruchsteinen.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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