Kloster Bebenhausen (ehem. Holz- und Chaisenremise)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus, Niedere Straße 56

ID: 192111896514  /  Datum: 23.03.2011
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Niedere Straße
Hausnummer: 56
Postleitzahl: 78050
Stadt-Teilort: Villingen

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Schwarzwald-Baar-Kreis (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8326074020
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Wohnhaus, Turmgasse 6 (78050 Villingen, Turmgasse 6)

Bauphasen

1. Bauphase:
(1329 - 1330)
Abzimmrung des in Resten erhaltenen Dachwerks, wobei im Unterbau weitere Baustrukturen dieser Zeitebene zu vermuten sind (d).
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus

2. Bauphase:
(1407 - 1408)
Einbau von Lagerebene im Dachraum; "Kappung" des Kerndaches in den unteren Dachebenen (?) (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Querschnitt Dach; Blick auf Haus Nr. 54 / Wohnhaus, Niedere Straße 56 in 78050 Villingen (23.03.2011 - Lohrum)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung und Bilddokumentation

Beschreibung

Umgebung, Lage:
In der Nähe des Zentrums
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Traufständiger, dreigeschossiger und ca. 19 m tiefer Massivbau mit drei Ebenen im Unterbau. Ladenzone im Erdgeschoss, im 1. und 2. OG Wohnräume. Die lichte Breite liegt bei ca. 5,20 m.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Der 1. Dachstock ist im Bereich der straßenseitigen Dachhälfte ausgebaut, während der darüberliegende, 2. Dachstock offen ist und wie der erste von einem freigespannten Gebälk abgedeckt wird. Es ist von Giebel zu Giebel verlegt, wobei der ehemals südliche Massivgiebel im Dachbereich durch eine moderne Ziegelwand ersetzt wurde. Beide Gebälklagen datieren nach dendrochronologischer Untersuchung in die Jahre um 1407/08 (d). Der 3. Dachstock ist ebenfalls offen.
Was die Dachkonstruktion betrifft, so fängt eine liegende Stuhlkonstruktion des 19./20. Jh. die unter Folien verdeckte Kernkonstruktion ab. Diese Konstruktion bestand aus zwei vor den Giebelscheiben ausgeführten Binderquerachsen. Erhalten ist die Firstpfette, der obere Teil des nördlichen Sparrenpaares, einige Dachrofen sowie der abgesägte Rest des nördlichen Dachfirstständers. Dieser belegt durch die erhaltene Blattsasse eine ehemalige Kurzaussteifung.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
Keine sichtbaren historischen Befunde.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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