Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Behrelehof / Krone

ID: 124177225616  /  Datum: 15.09.2016
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Hauptstraße
Hausnummer: 41 / 41a
Postleitzahl: 79336
Stadt-Teilort: Herbolzheim
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Emmendingen (Landkreis)
Gemeinde: Herbolzheim
Wohnplatz: Herbolzheim
Wohnplatzschlüssel: 8316017003
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Weinberghäuschen, An der Sonnhalde 23 (79336 Herbolzheim)
Wohn- und Geschäftshaus (79336 Herbolzheim, Hauptstraße 105)
Wohnhaus (gepl. Abbruch), Hauptstraße 20 (79336 Herbolzheim)
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sog. Torhaus, Hauptstraße 60 (79336 Herbolzheim)
Kath. Gemeindehaus, Hauptstraße 95 (79336 Herbolzheim)
"Alte Burg", Rusterstraße 8 (79336 Herbolzheim)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Errichtung des Gehöfts wird im 18. Jahrhundert vermutet.

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Voruntersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gehöft Behrle befindet sich in der Hauptstraße an zentraler Stelle der Stadt gegenüber dem Rathaus.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohn- und Geschäftshaus
  • Bauten für Transport und Verkehr
    • Zollstation
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Bauernhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Gehöft besteht aus einem Konglomerat von Gebäuden verschiedener Bauzeiten und Nutzung, das einen Vierseitenhof bildet.
Das fünfachsige, nahezu quadratische Hauptgebäude, das ursprünglich eine Zollstation beherbergte, ist durch Achsensymmetrie und Portal äußerlich vom Rokoko geprägt. Direkt daran schließt sich der Eckkomplex an, der ebenfalls ins 18.Jahrhundert zu datieren ist. Beide Gebäude verlaufen über zwei Stockwerke, die sich auf nahezu gleicher Ebene befinden. Die baulichen Befunde im Erdgeschoss des Eckbaus lassen vermuten, dass sich hier ursprünglich eine überbaute Hofeinfahrt befand. Anhand des noch vorhandenen originalen Dachstuhles erkennt man die ursprüngliche Kubatur der Zollstation am deutlichsten. Das Mansarddach endet an der Baufuge zum Eckgebäude.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Die Erschließung über eine rückwärtige einläufige Treppe vom Hof her stammt aus der baulichen Erweiterung. Sie führt auf einen breiten Korridor, von dem verschiedene kleinere Nebenräume abzweigen. Von dort gelangt man auch in die vermutlich ehemaligen Wohnräume im Eckgebäude. Am Ende des Ganges befindet sich das große herrschaftliche Zimmer, dessen Fenster direkt auf den Hauptplatz Herbolzheims blicken.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Mansarddach/-helm
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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