Haalstraße 5/7 (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Scheune

ID: 180830658513  /  Datum: 04.05.2016
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Vorstadt
Hausnummer: 30
Postleitzahl: 74354
Stadt-Teilort: Besigheim

Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Ludwigsburg (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8118007001
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: 305A
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes
Geo-Koordinaten: 49,0010° nördliche Breite, 9,1388° östliche Länge

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

Ist Gebäudeteil von:
1. Gebäudeteil: Vorstadt

Besteht aus folgenden Gebäudeteilen:
keine Angabe

Umbauzuordnung

keine

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Scheune, Vorstadt 17 (74354 Besigheim)
Backhaus, Vorstadt 18 (74354 Besigheim)
Wohnhaus, Vorstadt 19 (74354 Besigheim)
Scheune, Vorstadt 20 (74354 Besigheim)
Scheune, Vorstadt 22 (74354 Besigheim)
Wohnhaus, Vorstadt 23 (74354 Besigheim)
Wohnhaus, Vorstadt 24 (74354 Besigheim)
Wohnhaus, Vorstadt 25 (74354 Besigheim)
Wohnhaus, Vorstadt 26 (74354 Besigheim)
Wohnhaus mit Scheune, Vorstadt 27 (74354 Besigheim)
Abgegangenes Wohnhaus, Vorstadt 28 (74354 Besigheim)
Abgegangene Scheune, Vorstadt 8-1 (74354 Besigheim)
Wohnhaus, Vorstadt 9 (74354 Besigheim)
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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Fachwerkscheune, mit massivem Untergeschoss aus Quadersteinen, dort auf der Giebelseite Toreinfahrt, Satteldach, 1866 neu erbaut. (a)


1. Bauphase:
(1866)
Der Weingärtner jung Jacob Friedrich Joos, Georg Friedrichs Sohn, lässt neu errichten und katastrieren: "Nr. 305A Eine zweistockige Scheuer (76 qm), der untere Stock von Stein, mit gewölbtem Keller, in der Vorstadt, neben Maurer Dieter und dem Weg". Dazu gehört: "Hofraum westlich (35 qm), Traufrecht südlich (8 qm), Traufrecht nördlich (3 qm)". (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

1. Besitzer:
(1866 - 1877)
Joos, Jacob Friedrich
Bemerkung Familie:
Sohn des Georg Friedrich Joos
Bemerkung Besitz:
besitzt
Beschreibung:
Neubau Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
  • Weingärtner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Besitzer:
(1877)
Joos, Witwe
Bemerkung Familie:
Witwe des Jacob Friedrich Joos
Bemerkung Besitz:
besitzt
Beschreibung:
Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
keiner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Besitzer:
(1877)
Joos, Christian
Bemerkung Familie:
Sohn des Jacob Friedrich Joos
Bemerkung Besitz:
erhält 1/4 von der Mutter
Beschreibung:
Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
keiner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

4. Besitzer:
(1877)
Joos, Paul
Bemerkung Familie:
Sohn des Jacob Friedrich Joos
Bemerkung Besitz:
erhält 1/4 von der Mutter
Beschreibung:
Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
keiner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

5. Besitzer:
(1877)
Joos, August
Bemerkung Familie:
Sohn des Jacob Friedrich Joos
Bemerkung Besitz:
erhält 1/4 von der Mutter
Beschreibung:
Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
keiner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

6. Besitzer:
(1877)
Joos, Friederike
Bemerkung Familie:
Tochter des Jacob Friedrich Joos; Ehefrau des David Joos
Bemerkung Besitz:
erhält 1/4 von der Mutter
Beschreibung:
Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
keiner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

7. Besitzer:
(1877)
Geist, Jacob Friedrich
Bemerkung Familie:
Bemerkung Besitz:
kauft 1/4 von Friederike Joos
Beschreibung:
Scheuer
Beruf / Amt / Titel:
keiner
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

Abbildungsnachweis
Ansicht von Westen / Scheune in 74354 Besigheim (2007 - Denkmalpflegerischer Werteplan, Gesamtanlage Besigheim, Regierungspräsidium Stuttgart)

Zugeordnete Dokumentationen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Bereich westliche Vorstadt.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Fachwerkscheune, mit massivem Untergeschoss aus Quadersteinen, dort auf der Giebelseite Toreinfahrt, Satteldach, 1866 neu erbaut.

Die traufständige Scheune ist ein weitgehend original überliefertes Zeugnis und gehört zu den jüngeren traufständigen Gebäuden in der Vorstadt. Es hat exemplarische Bedeutung als Beispiel für die bauliche Erneuerung der Gasse im 19. Jahrhundert. (a)
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Holz
    • Stein
  • Dachform
    • Satteldach
  • Steinbau Mauerwerk
    • Quader
  • Holzgerüstbau
    • allgemein
    • Unterbaugerüst, mehrstöckig
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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