Hohes Haus (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Fachwerkhaus

ID: 146451849820  /  Datum: 04.07.2017
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Hohlengrabengasse
Hausnummer: 24
Postleitzahl: 78628
Stadt-Teilort: Rottweil

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Rottweil (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8325049025
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert erbaut (a).


1. Bauphase:
(1600 - 1699)
Errichtung des Fachwerkbaus (a).
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gebäude befindet sich im historischen Kern der Stadt, an der Ecke Sprengergasse und abschüssiger Hohlengrabengasse.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Dreigeschossiges Fachwerkhaus mit vollflächig verputzter Fassade, zweigeschossigem, über Eck gesetztem Kastenerker an der Nord- Ostfassade und Aufzugsdachgaube mit Satteldach am unteren Drittel der Ostseite.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Das Haus mit einem Kellergeschoss, drei Hauptgeschossen und zwei Dachgeschossen steht mit seinen steilen Giebelseiten zur Sprengergasse und zum Stadtgraben. Die östliche Traufseite ist der Hohlengrabengasse zugewandt, die westliche Traufseite ist durch einen späteren Anbau verbaut. An dieser Stelle befanden sich ursprünglich Laubengänge, darauf weisen später zugesetzte Türen im ersten und zweiten Obergeschoss hin.

An der Nord-Ostecke des Gebäudes befindet sich der echteckige Erker, der über das erste und zweite Obergeschoss spannt. Dahinter befinden sich auch im ersten und zweiten Obergeschoss die Stuben.

Auffallend ist der weite Dachüberstand an der östlichen Traufe, der Rückschlüsse auf die ehemalige Benutzung des Gebäudes vielleicht durch Färber oder Gerber geben könnte. An dieser Traufseite ist im ersten Dachgeschoss eine Aufzugslaube eingebaut.

Der heutige Zugang zum Gebäude geht von der Hohlengrabengasse aus. Die Fassade ist im ersten und zweiten Obergeschoss gegliedert durch Fensterachsen, die jedoch keine Symmetrie aufweisen. Im Bereich der Stuben, an der Nord-Ostecke des ersten und zweiten Obergeschosses, sind die Fassade und der Erker großzügig durchfenstert. Dagegen ist der dem Stadtgraben zugewandte Südgiebel wehrhaft und nur durch kleine Fensteröffnungen gekennzeichnet.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Mischbau
    • Steinbau mit Gebäudeteilen aus Holz
  • Dachform
    • Satteldach
  • Verwendete Materialien
    • Putz
Konstruktion/Material:
Das Gebäude steht auf einem massiven Keller- und Erdgeschoss, die Obergeschosse sowie die Giebel der Dachgeschosse sind aus Fachwerk, Zierfachwerk. Das gesamte Gebäude erscheint heute als ein massives verputztes Haus.

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