Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 171212379319  /  Datum: 24.10.2006
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Marktplatz
Hausnummer: 4
Postleitzahl: 73525
Stadt: Schwäbisch Gmünde
Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Ostalbkreis (Landkreis)
Gemeinde: Schwäbisch Gmünd
Wohnplatz: Schwäbisch Gmünd
Wohnplatzschlüssel: 8136065056
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

Ist Gebäudeteil von:
1. Gebäudeteil: Schwäbisch Gmünd, Stadt

Besteht aus folgenden Gebäudeteilen:
keine Angabe

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Schwäbisch Gmünd, Stadt (Schwäbisch Gmünd)
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Wohnhaus, Marktplatz 31 (73525 Schwäbisch Gmünd)
Wohnhaus, Marktplatz 9 (73525 Schwäbisch Gmünd)
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12345

Bauphasen

1. Bauphase:
(1526 - 1527)
Abzimmerung des Dachwerk (somit Errichtung des Gebäudes) in den Jahren 1526/27 (d, gk):
zwei mittelalterliche Häuser (wie im Keller ablesbar), giebelständig mit rückwärtigem Anbau
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Erdgeschoss
  • Obergeschoss(e)
  • Dachgeschoss(e)
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus

2. Bauphase:
(1527 - 1599)
Es existiert ein Bohlenstubenrest aus dem 16. Jhs.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

3. Bauphase:
(1807)
Umbau im Jahr 1807
Betroffene Gebäudeteile:
keine

4. Bauphase:
(1976)
Fassadenfreilegung im Jahr 1976
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Teil einer dendrochronologischen Reihenuntersuchung der Dachwerke (vgl. Dokumentation Schwäbisch Gmünd, Stadt)
  • Dendrochronologische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
liegt im Stadtzentrum
Lagedetail:
keine Angaben
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Fachwerktraufseithaus, das in einem Mansarddach abschließt. Ursprünglich handelte es sich um zwei mittelalterliche Häuser mit bauzeitlichem Anbau, die 1807 durch einen Umbau zusammengeschlossen wurden.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Reste des ursprünglichen Gerüstes sind in allen Stockwerken erhalten. Die im 1. OG vorhandene Bohlenwand ist diesem Bau ebenfalls zuzuordnen. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde das benachbarte Gebäude angegliedert und der First zum Marktplatz gedreht, wodurch die Marktfassade nun traufständig erscheint.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Keller: Zwei mittelalterliche Tonnen, erst nachträglich verbunden, Zugang vom Öhrn. Südlich breite flache Tonne, verputzt, ein Pfeiler mit Stichbogen an der Westmauer, in der Südwestecke preußische Kappe; nördliche Tonne, in Nordwestecke Kellerhals mit rundbogigen Steingewände; in der Südostecke Brunnen, zugeschüttet; in der Nordostecke Treppe ins Hausinnere, zugesetzt.
Erdgeschoß: Deckenbalken, teilweise alt, teilweise wiederverwendet, eine gußeiserne Säule versetzt.
1. Obergeschoß: Bohlenwand an der Südseite freigelegt.

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