Hohes Haus (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Gutgesellentor, sog. Spector

ID: 118888495718  /  Datum: 19.03.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Als PDF herunterladen:
Alle Inhalte dieser Seite: /

Objektdaten

Straße: Gutgesellentorplatz
Hausnummer: 4
Postleitzahl: 79206
Stadt-Teilort: Breisach

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8315015003
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Durch Ihre Cookie-Auswahl haben Sie die Kartenansicht deaktiviert, die eigentlich hier angezeigt werden würde. Wenn Sie die Kartenansicht nutzen möchten, passen Sie bitte Ihre Cookie-Einstellungen unter Impressum & Datenschutzerklärung an.

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Wohnhaus, Radbrunnenallee 16 (79206 Breisach am Rhein)
Rheintor (79206 Breisach am Rhein, Rheintorplatz 1)
Blaues Haus (79206 Breisach am Rhein, Rheintorstraße 3)
Sog. Haus zum Zirkel, Tullagasse 2 (79206 Breisach am Rhein)
Stadtmauer (Fischerhalde 84), Fischerhalde 84 (79206 Breisach)
Windbruch- bzw. Hagenbachtor, Münsterbergstraße 23 (79206 Breisach)
Breisacher Münster, Glockenstuhl im Nordturm, Münsterplatz 5 (79206 Breisach)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Gutgesellentor, auch Spector genannt, wurde als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung errichtet. 1319 wurde es erstmals erwähnt. Im Jahr 1819/ 20 erhielt der Turm im Zuge des Umbaus einen Zinnenkranz und Glockenturm. 1945 erlitt der gesamte Turm während des Zweiten Weltkrieges schwere Schäden. Zwischen 1950-56 erfolgte der Wiederaufbau.


1. Bauphase:
(1319)
Erste Erwähnung (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Befestigungsanlage
    • allgemein
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Befestigung- und Verteidigungsanlagen
    • Stadttor

2. Bauphase:
(1819 - 1820)
Umbau (Zinnenkranz und Glockenturm) (a)
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)

3. Bauphase:
(1945)
schwere Beschädigung des gesamten Tores (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

4. Bauphase:
(1950 - 1956)
Wiederaufbau (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Tor befindet sich am Fuße des Münsterberges.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Befestigung- und Verteidigungsanlagen
    • Stadttor
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Zweigeschossiger Turm über rechteckigem Grundriss und bekrönendem Satteldach mit beidseitigem Vollwalm. Das Durchfahrtstor öffnet sich nach Osten in einem korbbogigen Außentor. Die Durchfahrt selbst wird durch ein Kreuzrippengewölbe überdacht.
Außenseitig befindet sich ein kleiner Gusserker. Die Fassade ist teils durch Quader verkleidet, teils verputzt.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Putz
  • Steinbau Mauerwerk
    • Quader
  • Gewölbe
    • Kreuzrippengewölbe
  • Dachform
    • Satteldach mit beidseitigem Vollwalm
Konstruktion/Material:
keine Angaben

Quick-Response-Code

qrCode