Schiefes Haus (Großbottwar)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Rinegg’scher Domherrenhof

ID: 141316049146  /  Datum: 27.06.2008
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Inselgasse
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 78462
Stadt-Teilort: Konstanz

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: 169
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Gebäude ist erstmals kurz nach 1236 belegt. Im 14. Jh. baute Otto von Rinegg es als Domherrenhof aus. Mehrere Wappen- und Inschriftensteine am Gebäude verweisen auf Rinegg.


1. Bauphase:
(1236)
Erster Beleg zu einem Gebäude an dieser Stelle.
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt

2. Bauphase:
(1300 - 1399)
Ausbau zum Domherrenhof
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Ansicht von Nordwesten / Rinegg’scher Domherrenhof in 78462 Konstanz (2008 - Schoenenberg)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Publikationen/hist. Quellen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Im Osten der Altstadt im Bereich Niederburg befindet sich der ehem. Domherrenhof an der Südseite der Inselgasse, in traufseitiger Ausrichtung zu dieser.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Rechteckiger, dreigeschossiger Bau. Unregelmäßige Fassadengliederung mit einer Vielzahl unterschiedlicher mittelalterlicher Fenster.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Die östlich anschließenden Teile einschließlich der Kapelle wurden um 1900 für einen Neubau abgebrochen, heute ist nur noch das entlang der Inselgasse ausgerichtete Hauptgebäude aus dem 13. Jh. erhalten.
Bestand/Ausstattung:
Treppe mit gesägten Barockbalustern. In den beiden Obergeschossen nach Norden große segmentbogig überfangene Fenster mit Sitznischen; Stuckdecken sowie einzelne Türen und Fenster aus dem Barock; mittelalterliche Architekturteile und Wandmalereien im Rosgartenmuseum.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Stein
  • Detail (Ausstattung)
    • bemerkenswerte Treppen
    • bemerkenswerte Wand-/Deckengestaltung
Konstruktion/Material:
Niedriges EG; zwei Querunterzüge auf gotischen Stützen.
Keller unter dem westlichen Bereich.
Freistehende Giebelwand nach Westen mit Wackenmauerwerk.

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