Kloster Bebenhausen (ehem. Holz- und Chaisenremise)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Sog. Haus zum Hirschen

ID: 271315059169  /  Datum: 14.07.2008
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Rheingasse
Hausnummer: 19
Postleitzahl: 78462
Stadt: Konstanz
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Gemeinde: Konstanz
Wohnplatz: Konstanz
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: 40
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

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Wohn- und Geschäftshaus (78462 Konstanz, Hussenstraße 26)
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Rückgebäude zu Haus zur Krone (78462 Konstanz, Tulengasse 2)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Es handelt sich um ehemals drei Häuser, die von der Rheingasse aus gesehen hintereinander standen: Haus zum Hirschen, Haus des Klosters St. Peter und so genanntes Steinhaus. Alle drei wurden 1777-1788 vom Oberamtmann der Dompropstei, Simbert Lauber, aufgekauft und zu einem Neubau mit Garten vereinigt. Der Bau entstand 1789 nach Plänen des Baumeisters Peter Nenning.


1. Bauphase:
(1789)
Entstehung des Baus
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

Konstanz, Rheingasse 19 (Schoenenberg 2008) / Sog. Haus zum Hirschen in 78462 Konstanz

Zugeordnete Dokumentationen

  • Publikationen/ hist. Quellen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gebäude liegt im Altstadtbereich, Stadtteil Niederburg auf der westlichen Seite der Rheingasse und bildet das nördliche Eckhaus Rheingasse/ Niederburggasse.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Viergeschossiges, palaisartiges Wohnhaus mit fünf Achsen breiter Flanke zur Straße und elf Achsen breiter Hauptfassade zum Garten an der Nordseite. Die Gartenfront ist mit Eckrisaliten und einem Mittelrisalit mit Tempelgiebel in fünf Abschnitte gegliedert; die Fenster sind segmentbogig und haben Klappläden. Traufgesims mit Konsolfries
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Im Kellerbereich des Hauses sind drei mittelalterliche Vorgängerbauten ablesbar, von denen teils noch Holzstrukturen erhalten sind.
Bestand/Ausstattung:
Im Inneren reiche Ausgestaltung mit barockem Treppenhaus, Stuckprofildecken, Türen, Beschlägen und geschwungenen Lamperien.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Stein
  • Detail (Ausstattung)
    • bemerkenswerte Fenster
    • bemerkenswerte Türen
    • bemerkenswerte Wand-/Deckengestaltung
  • Dachform
    • Satteldach
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
Konstruktion/Material:
Walmdach

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