Kloster Bebenhausen (ehem. Holz- und Chaisenremise)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 177179549616  /  Datum: 01.06.2015
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Heugasse
Hausnummer: 13
Postleitzahl: 73728
Stadt-Teilort: Esslingen am Neckar

Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Esslingen (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8116019003
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Gebäude setzt sich aus einem Vorder- und einem Hinterbau zusammen.
Vom Vorderhaus wurden 3 Bohrproben entnommen. Alle drei Proben enden kurz vor der Waldkante, so dass keine exakte Jahreszahl anzugeben ist. Die Auswertung ergab eine Erbauung um 1378 +/- 2.
Die Auswertung zweier Holzproben aus dem Rückbau datieren dieses Gebäude in die Jahre 1515/16 (d).


1. Bauphase:
(1376 - 1380)
Vom Vorderhaus wurden 3 Bohrproben entnommen. Alle drei Proben enden kurz vor der Waldkante, so dass keine exakte Jahreszahl anzugeben ist. Die Auswertung ergab eine Erbauung um 1378 +/- 2.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1515 - 1516)
Errichtung des Rückbaus (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Kurzuntersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Gebäude setzt sich aus einem Vorder- und einem Hinterbau zusammen.
Der Vorderbau steht traufständig zur Gasse. Er ist verputzt und bewohnt. Über einem Unterbau, wohl ursprünglich massiv, ist ein zweigeschossiger Fachwerkteil aufgesetzt. Ein drittes, niedrigeres Stockwerk ist wie das Dachwerk jünger.
Im rückwärtigen Bereich des langgezogenen Grundstückes steht der Rest eines Stockwerkbaus (Rückbau). Erhalten ist der Unterbau und zwei aufgesetzte Stockwerke. Die einzelnen Stockwerke kragen traufseitig auf Stichgebälk über. Das ursprüngliche Dachwerk und ein ehemals vorhandenes drittes Stockwerk sind nicht mehr vorhanden.
Bemerkenswert sind die verzapften Wandstreben an der Nordtraufe und am Ostgiebel, während an der Südtraufe noch beidseitig verblattete Kopf- und Fußbänder eingebaut waren.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Der schmale Grundriss des Vorderbaus ist in der Gebäudetiefe dreischiffig und in der Hausbreite einzonig gegliedert. Zur Straße angeordnet befindet sich im 1. OG die Stube. Sie ist zum heutigen Zeitpunkt weitgehend freigelegt. Sie nimmt die gesamte Gebäudebreite ein. Vor der Stube sind die Balken-Bretter-Decke und Reste der rückwärtigen Bohlenwand mit Türöffnung erhalten. Am linken Türständer reicht die Nut für die Wandbohlen nur über das obere Ständerdrittel. In diesem Wandbereich wird die Hinterladeröffnung vermutet. Damit ist die mittlere Zone als Küche und eventuell als Treppenhaus zu bezeichnen. Innerhalb der rückwärtigen Zone ist eine Kammer anzunehmen. Das eigentliche Gebälk über dem 1. OG verläuft parallel zur Gasse.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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