Haalstraße 5/7 (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

St. Jakobskapelle

ID: 156913475717  /  Datum: 22.02.2022
Datenbestand: Restaurierung
Als PDF herunterladen:
Alle Inhalte dieser Seite: /

Objektdaten

Straße: St. Jakobsweg
Hausnummer: 23
Postleitzahl: 77709
Stadt-Teilort: Wolfach

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Ortenaukreis (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8317145109
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes
Geo-Koordinaten: 48,2929° nördliche Breite, 8,2368° östliche Länge

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Durch Ihre Cookie-Auswahl haben Sie die Kartenansicht deaktiviert, die eigentlich hier angezeigt werden würde. Wenn Sie die Kartenansicht nutzen möchten, passen Sie bitte Ihre Cookie-Einstellungen unter Impressum & Datenschutzerklärung an.

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die St. Jakobskapelle wurde 1680 anstelle der 1659 erbauten, zu klein gewordenen Vorgängerkapelle errichtet. Die Ausstattung wurde Ende des 17. bzw. Anfang des 18. Jahrhunderts geschaffen.


1. Bauphase:
(1660)
Bau der Vorgängerkapelle (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein

2. Bauphase:
(1680)
Neubau einer größeren Kapelle anstelle des Vorgängerbaus (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(1690 - 1710)
Ausstattung, u.a. der Johannesaltar und Annenaltar (vermutlich aus der Werkstatt Schupp, Ende 17. Jh.), Kreuzigungsgruppe (wohl Werkstadtt Schupp, um 1700).
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

4. Bauphase:
(1705)
Fertigung des barocken Hochaltars aus der Werkstatt Schupp
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Bauwerkstyp:
  • Ausstattungsgegenstände, Architekturglieder
    • Altar

5. Bauphase:
(1884)
Renovierung der Kapelle mit vollständiger Ausmalung der selbigen (a): Darstellung aus der Geschichte der Kapelle an der Chorbigenwand (1884) und Bemalung der Holzdecke (1888) von Konrad Schmider.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung
Konstruktionsdetail:
  • Detail (Ausstattung)
    • bemerkenswerte Wand-/Deckengestaltung

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Südlich der Kinzig auf einem Berghang, neben der Antoniuskapelle und dem Mesnerhaus gelegen.
Lagedetail:
  • Einzellage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Langhaus endet nach Süden im eingezogenen Polygonalchor, unter gemeinsamem, über dem Chor abgewalmtem Satteldach mit Dachreiter; an der nördlichen Giebelseite befindet sich mittig das rundbogige Eingangsportal, daneben sind Bildstöcke in die Wand eingelassen. Über dem Portal ist die Außenkanzel mit Baldachin zu sehen.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Bruchstein
  • Verwendete Materialien
    • Putz
  • Dachform
    • Dachreiter
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
    • Turmhelm
Konstruktion/Material:
keine Angaben

Quick-Response-Code

qrCode