Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 144018515917  /  Datum: 05.10.2015
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Roßbachstraße
Hausnummer: 6
Postleitzahl: 88212
Stadt-Teilort: Ravensburg

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Ravensburg (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8436064109
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes
Geo-Koordinaten: 47,7811° nördliche Breite, 9,6156° östliche Länge

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Errichtung des Hauses ist in die zweite Hälfte des 15. Jh. zu datieren.
Die Dendro-Proben haben kein Datum ergeben.


1. Bauphase:
(1450 - 1499)
Die Errichtung des Hauses ist in die zweite Hälfte des 15. Jh. zu datieren.
Die Dendro-Proben haben kein Datum ergeben.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Kurzuntersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das traufständige Gebäude ist im Bereich des Unterstocks weitgehend erneuert. Erhalten hat sich zum größten Teil ein aufgesetzter Fachwerkstock.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Erkennbar ist hier eine zweischiffige und dreizonige Grundrissgliederung. Das tragende Holzgerüst ist erhalten.
Die ostwärtige Zone nimmt die zur Straße orientierte Stube mit der gewölbten Bretter-Balken-Decke auf. Dahinter befand sich die Küche. Die beiden westlichen Zonen bilden über die gesamte Haustiefe einen großen Freiraum. Dieser ist an der Deckenunterseite durchgängig mit einer schmuckvollen Bretterverkleidung versehen.
Der Zugang zu dem Gebäude führt über einen neueren, hofseitigen Laubengang von Haus Marktstraße 27.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Bemerkenswert ist ein Befund an der Hoftraufe. Auf den Stirnhölzern der Deckenbalken über dem 1. OG liegt eine Schwelle mit Blattsassen für Fußbänder. Allem Anschein nach war ehemals ein weiterer Fachwerkstock aufgesetzt.
Heute dient die Schwelle als Basis für einen Drempel. Das vorhandene Dachwerk ist mit einer Vielzahl von wiederverwendeten Hölzern abgezimmert und stellt eine jüngere Pfettendachkonstruktion dar.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Holz
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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