Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Wohnhaus

ID: 111210419249  /  Datum: 30.12.2007
Datenbestand: Bauforschung
Als PDF herunterladen:
Alle Inhalte dieser Seite: /

Objektdaten

Straße: Kornhausstraße
Hausnummer: 21
Postleitzahl: 73525
Stadt-Teilort: Schwäbisch Gmünd

Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Ostalbkreis (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8136065056
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Durch Ihre Cookie-Auswahl haben Sie die Kartenansicht deaktiviert, die eigentlich hier angezeigt werden würde. Wenn Sie die Kartenansicht nutzen möchten, passen Sie bitte Ihre Cookie-Einstellungen unter Impressum & Datenschutzerklärung an.

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Wohnhaus, Ackergasse 6 (73525 Schwäbisch Gmünd)
Wohnhaus, Marktplatz 4 (73525 Schwäbisch Gmünde)
Wohnhaus, Hospitalgasse 24 (73525 Schwäbisch Gmünd)
Wohn- und Geschäftshaus, Kalter Markt 31 (73525 Schwäbisch Gmünd)
ehem. Spital (73525 Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 37)
Wohn- und Geschäftshaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Nikolausgasse 7)
Wohnhaus, Nikolausgasse 1 (73525 Schwäbisch Gmünd)
Wohnhaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Nikolausgasse 3)
Wohnhaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Nikolausgasse 5)
Wohn- und Geschäftshaus, Keller (73525 Schwäbisch Gmünd, Paradiesstraße 1)
Wohn- und Geschäftshaus = Mühlbergle 16? (73525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 11)
Wohn- und Geschäftshaus (72525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 13)
Wohn- und Geschäftshaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 1)
Wohn- und Geschäftshaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 3/3a)
Wohnhaus, Postgasse 4 (73525 Schwäbisch Gmünd)
Wohn- und Geschäftshaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 5)
Wohn- und Geschäftshaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 7)
Blaue Ente (73525 Schwäbisch Gmünd, Postgasse 9)
Wohnhaus, Türlensteg 21/23 (73525 Schwäbisch Gmünd)
Wohn- und Geschäftshaus (73525 Schwäbisch Gmünd, Vordere Schmiedgasse 22)
12345

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

12. Jahrhundert:
Reste eines Steinbaus aus Stubensandsteinquadern

18. Jahrhundert:
Einwölbung des Kellerraumes.

19. Jahrhundert:
Auffüllung der Mikwe

http://www.alemannia-judaica.de/schwgmuend_synagoge.htm, Stand 24.01.2008


1. Bauphase:
(1100 - 1199)
Reste eines Steinbaus aus Stubensandsteinquadern (gk)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1700 - 1799)
Einwölbung des Kellerraumes. (gk)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(1800 - 1899)
Auffüllung der Mikwe
Betroffene Gebäudeteile:
keine

4. Bauphase:
(1999 - 2000)
Abbruch des Gebäudes mit Keller
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Ausschnitt Kartographie Schwäbisch Gmünd (1986) / Wohnhaus in 73525 Schwäbisch Gmünd
vmtl. Jüdisches Bad (Mikwe) / Wohnhaus in 73525 Schwäbisch Gmünd

Zugeordnete Dokumentationen

  • Ein jüdisches Bad (Mikwe)

Beschreibung

Umgebung, Lage:
In mitten der historischen Altstadt südlich vom Marktplatz und am Rande des im Mittelalters abgeschlossenen jüdischen Wohnbezirk gelegen.
Nach der 2. Stadtummauerung 1238 lag das Gebäude am südlichen Zugang zur Stadt.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
  • Sakralbauten
    • Mikwe
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Zweistöckiges Gebäude mit Satteldach.
Gebäude weist Hallenbau im Unterstock mit möglicher partieller Zwischenebene wie sie im Synagogenbau verwendet wird, auf.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Gebäude mit vermuteter Mikwe bis 1991 abgebrochen, Keller kurz nach Dokumentation
Bestand/Ausstattung:
Mikwe (jüdisches Bad)

üppig ausgemalte Decken- und Wandtäfer

verbohlte Stube in der Wohnetage

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Steinbau Mauerwerk
    • Werkstein
  • Verwendete Materialien
    • Stein
  • Detail (Ausstattung)
    • Abtritt
    • Bohlenstube
Konstruktion/Material:
Im südöstlichen Teil des Gebäudes im EG ist ehemalige Erschließung durch Rundbogentür und Fensterfragment, verbunden mit Quadermauerwerk, verdeckt hinter Vorblendung. Inmenraum des Kellers lag 1,6m unter heutigem Straßenniveau umgeben von 1m starken Wänden. Mauerstumpf besaß Schräge, wie sie an Sakralbauten bekannt sind.

Birnenförmige Mikwe lag in wasserführender Schicht des Stubensandsteins in leicht abweichender Ost-Westausrichtung.

Quick-Response-Code

qrCode