Museumsbahn Wutachtal
Datenbestand: Restaurierung
Objektdaten
| Straße: | keine |
| Hausnummer: | keine |
| Postleitzahl: | 78176 |
| Stadt-Teilort: | Blumberg |
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Schwarzwald-Baar-Kreis (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8326005007 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
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Kath. Pfarrkirche St. Andreas, Theodor-Schmid-Straße 5 (78176 Blumberg)
ehemaliges Vogtshaus (78176 Blumberg, Vogtsgasse 7)
Ehem. Taschentuchweberei, Winklerstraße 1-5 (78176 Blumberg)
Bauphasen
Die Planung der Wutachtalbahn wurde durch die Militärstrategen des Deutschen Reiches zum Transport von Armeegütern vom Donauraum bis ins Elsass angeregt und in den Jahren 1887 bis 1890 unter der Leitung des großherzoglich-badischen Baudirektors A. von Würthenau erbaut. Die Brücken und sonstigen Bauwerke im Unterbau wurden zweigleisig, der eiserne Überbau dagegen nur eingleisig hergestellt. In mindestens einer Entfernung von 8 km wurden Haltestellen, Ausweichgleise samt Militärrampen und Ladegleise für Militärzüge angebracht.
Nachdem im Jahr 1955 der Betrieb zwischen den Bahnhöfen Lausheim-Blumegg und Zollhaus-Blumegg eingestellt wurde, erfolgte die Instandsetzung der Bahnstrecke auf Kosten der NATO von 1962 bis 1965. Der mittlere Streckenabschnitt zwischen Weizen und Zollhaus-Blumberg wurde 1976 stillgelegt. Die Deutsche Bundesbahn stellte ihn 1977 der Stadt Blumberg zur Verfügung, um ihn als Museumseisenbahn zu betreiben.
(1887 - 1890)
- Bauten für Transport und Verkehr
- Bahnbetriebsbau
(1962 - 1965)
(1976)
Zugeordnete Dokumentationen
- Untersuchungsberichte Bauwerke und Tunnel
Beschreibung
- Bauten für Transport und Verkehr
- Bahnbetriebsbau
Für die Überwindung der Höhendifferenzen befinden sich zahlreiche Brücken auf der Strecke. Die Brücken wurden aufgrund des militärischen Nutzungsvorhabens und wegen des Transports schwerer Artilleriewaffen auf hohe Belastungen ausgelegt und
Zonierung:
