Domturm (Rottenburg)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Johanneskapelle

ID: 177215648215  /  Datum: 16.07.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: St.-Johannes-Kapelle
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 79219
Stadt-Teilort: Staufen

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Wohnhaus, Spitalstraße 4 (79219 Staufen)
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12345

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die kath. Johanneskapelle wurde 1685 durch den Eremiten Johannes Willi mit einer Einsiedelei errichtet. 1793 wurde die Einsiedelei aufgelöst. 1965 erfolgte eine umfassende Renovierung. Bis 2005 wurden Restaurierungarbeiten an der Kapelle durchgeführt.


1. Bauphase:
(1685)
Errichtung der Kapelle (a/i)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1793)
Auflösung der Einsiedelei
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(1965)
Umfassende Renovierung
Betroffene Gebäudeteile:
keine

4. Bauphase:
(2005)
Restaurierungsarbeiten
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Kapelle befindet sich oberhalb der Stadt Staufen, auf dem sich östlich anschließenden Hügel, auf einem Plateau, welches von Wald umgeben ist.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Randlage
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Der Kapellenbau mit seinem nach Südosten ausgerichteten Chor und der Südost- bzw. Nordwest gerichteten Firstachse stellt einen der Winkel der L-förmigen Gebäudeanlage dar. Im anschließenden Flügel ist ein Wohnhaus untergebracht.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Das Kappellenschiff wird von zwei Jochen mit Kreuzrippengewölbe überspannt. Nach Südosten schließt sich hinter dem korbbogenförmigen Chorbogen der kleine Rechteckchor an, welcher ebenfalls mit einem Kreuzrippengewölbe bedeckt ist. Im östlichen Bereich neben dem Chor ist eine kleine Grablege-Kapelle vorhanden, die vom Kapellenschiff aus über einen niedrigen Zugang erreicht wird.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Gewölbe
    • Kreuzrippengewölbe
  • Dachform
    • Satteldach
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
  • Verwendete Materialien
    • Putz
Konstruktion/Material:
Das Kappellenschiff wird von zwei Jochen mit Kreuzrippengewölbe überspannt. Nach Südosten schließt sich hinter dem korbbogenbekränzten Chorbogen der kleine Rechteck-Chor an, welcher ebenfalls mit einem Kreuzrippengewölbe bedeckt ist. Im östlichen Bereich neben dem Chor ist eine kleine Grablege-Kapelle vorhanden, die vom Kapellenschiff aus über einen niedrigen Zugang erreicht wird.

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