Schiefes Haus (Großbottwar)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Magdalenenkapelle

ID: 152303135518  /  Datum: 14.10.2010
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Krozingerstraße
Hausnummer: 1a
Postleitzahl: 79219
Stadt: Staufen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Staufen im Breisgau
Wohnplatz: Staufen im Breisgau
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

1. Bauphase:
(1568)
Errichtung (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein

2. Bauphase:
(1720 - 1738)
Neugestaltung (a) 1. Hälfte 18. Jahrhundert. Errichtung eines neuen Dachstuhls (d) und Vorbau.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(1768)
profane Umfunktionierung der Kapelle (Waschhaus usw.)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Systemskizze Grundriss Dach / Magdalenenkapelle in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (Lohrum)
Abbildungsnachweis
Systemskizze Schnitt Dachwerk / Magdalenenkapelle in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (01.12.1995 - Lohrum)
Abbildungsnachweis
Eingangssituation / Magdalenenkapelle in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (05.06.2008 - Ute Wehrle, in: http://www.badische-zeitung.de/staufen/zuflucht-fuer-leprakranke--2050489.html)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochrnologische Datierung
  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Kapelle liegt außerhalb des ummauerten Stadtgebietes und gehört zur Hofstelle des ehemaligen Gutleut-, bzw. Leprosenhauses.
Lagedetail:
  • Einzellage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
kleine Kapelle mit Vorbau
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Nach den profilierten Gewänden des Giebelfensters ist der Kirchenbau älter als das darüber aufgeschlagene Dachwerk. Bei dem tragenden Gerüst der Dachkonstruktion handelt es sich um eine liegende verzapfte Binderkonstruktion in drei Querachsen. Sie wurde in den Jahren 1720/21 (d) abgezimmert.

Nachweis: Dendro- Datierung, Dez. 1995.
Bestand/Ausstattung:
Wandmalereien über dem Eingangsportal

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit liegendem Stuhl
  • Dachform
    • Satteldach
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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