Wohnhaus mit Scheune
ID:
146258752420
/
Datum:
15.04.2021
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Uhlbergstraße |
| Hausnummer: | 2 |
| Postleitzahl: | 70794 |
| Stadt-Teilort: | Filderstadt |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Stuttgart |
| Kreis: | Esslingen (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8116077011 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
| Geo-Koordinaten: | 48,6570° nördliche Breite, 9,1949° östliche Länge |
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Pfarrkirche St. Antholianus (70794 Filderstadt-Plattenhardt, Kirchstraße 2)
Wohnhaus (70794 Filderstadt-Plattenhardt, Uhlbergstraße 72)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Hohenheimer Straße 1)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Kirchstraße 11)
Wohnhaus mit Scheune (Streckgehöft) (70794 Filderstadt, Kirchstraße 27)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Kirchstraße 7)
Wohnhaus mit Scheune (abgegangen) (70794 Filderstadt, Kirchstraße 8/1, 8a)
Wohnhaus, ehem. Scheune (abgegangen) (70794 Filderstadt, Pfarrstraße 8)
Wohnhaus mit Scheune (70794 Filderstadt, Stuttgarter Straße 10)
Wohnhaus ("z. Schnecken") (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 11)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 55)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 58)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 67)
Wohnhaus (70794 Filderstadt-Plattenhardt, Uhlbergstraße 72)
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Wohnhaus mit Scheune (Streckgehöft) (70794 Filderstadt, Kirchstraße 27)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Kirchstraße 7)
Wohnhaus mit Scheune (abgegangen) (70794 Filderstadt, Kirchstraße 8/1, 8a)
Wohnhaus, ehem. Scheune (abgegangen) (70794 Filderstadt, Pfarrstraße 8)
Wohnhaus mit Scheune (70794 Filderstadt, Stuttgarter Straße 10)
Wohnhaus ("z. Schnecken") (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 11)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 55)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 58)
Wohnhaus (70794 Filderstadt, Uhlbergstraße 67)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Mehrfach stark umgebautes Gebäude, das im Kern aus dem Jahr 1687 (d) stammt.
1. Bauphase:
(1686 - 1687)
(1686 - 1687)
Errichtung des Gebäudes (d)
Betroffene Gebäudeteile:
- Erdgeschoss
- Dachgeschoss(e)
Lagedetail:
- Siedlung
- Dorf
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Konstruktionsdetail:
- Dachform
- Satteldach
- Dachgerüst Grundsystem
- Sparrendach, q. geb. mit stehendem Stuhl
2. Bauphase:
(1770 - 1810)
(1770 - 1810)
Westliche Erweiterung des Wohnhauses durch eine Scheune.
Betroffene Gebäudeteile:
- Erdgeschoss
- Dachgeschoss(e)
- Anbau
Lagedetail:
- Siedlung
- Dorf
Bauwerkstyp:
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Scheune
Konstruktionsdetail:
- Dachform
- Satteldach
- Dachgerüst Grundsystem
- Sparrendach, q. geb. mit stehendem Stuhl
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Kurzuntersuchung
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Bestandteil eines Winkelhakengehöfts an der Nordseite der Uhlbergstraße, die die Hauptdurchgangsstraße durch den langgestreckten Ortskern bildet. Das Wohnhaus beschreibt gemeinsam mit dem Gebäude Uhlbergstraße 4 eine U-förmige Doppelhofanlage. Das Wohnhaus wurde giebelständig an der Uhlbergstraße errichtet.
Lagedetail:
- Siedlung
- Dorf
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Eineinhalbgeschossiger Baukörper mit massivem, in den Hang gesetzten Sockelgeschoss und eingeschossig-einstöckigem Traufgerüst und dreigeschossigem Satteldach.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
Kernbau ursprünglich in zwei Längs- und drei Querzonen untergliedert. Östliche Querzone mit Wohnstube und Stubenkammer, innere Querzone als Flur und Küchenzone, rückwärtige Querzone mit Kammern.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Extrem verbaut, vollständig verputzt.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
- Dachform
- Satteldach
Konstruktion/Material:
Untersucht wurde nur ein geringer Teil des Dachwerks, hier zeigte sich im zweiten Querbund ein dreifach stehender Stuhl. Es handelt sich um eine Trennwand zu den im Osten untergebrachten Dachkammern, die zweifach ausgeriegelt wurden. Rudimentärer Restbestand des Ursprungsgefüges.
Westlich wurde nachträglich an das Wohngebäude eine Scheune angefügt, die etwas schmäler konzipiert wurde und deren Traufgerüst in zwei Längs- und zwei Querzonen unterteilt war. Im Dachgerüst bestand ein dreifach stehender Stuhl, der ebenfalls in zwei Querzonen untergliedert war. An der Westgiebelseite zeigte das offen liegende Fachwerk eine zweifache Verriegelung und Aussteifung durch Feldstreben, welche zwischen die Riegel gezapft wurden. Die Gefache waren allesamt mit Bruchsteinen ausgefüllt.
Westlich wurde nachträglich an das Wohngebäude eine Scheune angefügt, die etwas schmäler konzipiert wurde und deren Traufgerüst in zwei Längs- und zwei Querzonen unterteilt war. Im Dachgerüst bestand ein dreifach stehender Stuhl, der ebenfalls in zwei Querzonen untergliedert war. An der Westgiebelseite zeigte das offen liegende Fachwerk eine zweifache Verriegelung und Aussteifung durch Feldstreben, welche zwischen die Riegel gezapft wurden. Die Gefache waren allesamt mit Bruchsteinen ausgefüllt.


