Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 126645699610  /  Datum: 03.04.2012
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Marktstraße
Hausnummer: 17
Postleitzahl: 88212
Stadt-Teilort: Ravensburg

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Ravensburg (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8436064109
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die dendrochronologische Datierung ergab eine Fällzeit der verbauten Hölzer um 1480. (d)


1. Bauphase:
(1480 - 1481)
Abzimmerung Dachwerk. (d)
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Traufständiges Gebäude.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Im Unterstock sind die beiden Giebelwände massiv ausgeführt. Auf diesem Stockwerk kragt der 1. OG weit zur Straße aus. Das heutige 3. OG ist durch eine nachträgliche Dachanhebung an der Straßenseite entstanden. Im gesamten Haus sind gewaltige, firstparallele Unterzüge erkennbar. Sie unterstützen das quer gespannte Gebälk.
Das alte Dachwerk konnte nur kurz begangen werden: Das Dachgerüst besteht aus einer Dachfisrtständerachse, der je Seite zwei äußere Stuhlachsen zugeordnet sind. In Längsrichtung ist das Dachwerk durch eine annähernd mittige Binderquerachse in zwei Zonen unterteilt. Die rückwärtigen Ständer reichen in einer Länge bis unter die Dachschräge. Die äußeren Stuhlachsen sind in Längsrichtung durch eicherne Kopfbänder ausgesteift, während innerhalb der Firstsänderachse eine Kreuzaussteifung verbaut ist. Eine Queraussteifung ist nicht vorhanden. Ebenso fehlen Lehrkehlbalken. Das Gebäude besitzt an jeder Giebelseite eine eigene Wand. Zumindest ab dem 1. DG ist sie aus Fachwerk errichtet. Der vorhandene Lehm-Stroh-Putz verdeckt das Ständergerüst zu Haus Nr. 15.
Bemerkenswert ist die innen liegende Bundseite des nahezu vollständig erhaltenen Fachwerkgiebels.

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