Bauernhaus
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Hauptstraße |
| Hausnummer: | 21a |
| Postleitzahl: | 79804 |
| Stadt-Teilort: | Dogern |
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Waldshut (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8337032002 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
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Kartenansicht (OpenStreetMaps)
Gebäudekomplex, Birkinger Straße 13 (79804 Dogern)
Kath. Pfarrkirche St. Clemens, Kirchstraße 12 (79804 Dogern)
Bauphasen
Ein Scheunenbau von etwa quadratischem Grundriss und einer Nutzungsteilung aus mittiger Einfahrt und beidseitigen Lagerbereichen erfuhr einen nachträglichen Umbau aus Anlass einer mittigen Teilung an zwei Besitzer. Dafür wurde eine hochliegenden Einfahrt über eine Rampe eingebaut und das Gebäude nach beiden Richtungen verlängert, um in beiden Teilen jeweils einen Futtergang, eine Stallzeile, einen Schopf und darüber ein Heulager unterzubringen, bei gemeinsamer Nutzung der Hocheinfahrt.
Die Bauweise sowohl des Kernbaus als auch der später eingebauten Fahr und der Erweiterung ist diejenige der Schwarzwaldhäuser und damit in gewisser Weise zeitlos, sodass Bau und Umbau zeitlich nicht genauer eingeschätzt werden können als in den Zeitraum des 17. und 18. Jahrhunderts. Das wohl zugehörige Doppelwohnhaus ist inschriftlich 1749 (i) datiert.
(1600 - 1799)
- Erdgeschoss
- Dachgeschoss(e)
- Siedlung
- Dorf
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Ökonomiegebäude
- Holzgerüstbau
- Hochständergerüst
(1600 - 1799)
- Erdgeschoss
- Dachgeschoss(e)
- Siedlung
- Dorf
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Ökonomiegebäude
(1800 - 1950)
- Erdgeschoss
- Dachgeschoss(e)
- Siedlung
- Dorf
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Ökonomiegebäude
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Analyse
Beschreibung
- Siedlung
- Dorf
- Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
- Ökonomiegebäude
Zonierung:
Konstruktionen
- Dachgerüst Grundsystem
- Balkendach mit Rofen und stehendem Stuhl
Innerhalb der Querbundachsen gab es anfangs innerhalb des Unterbaus Riegellagen in halber Höhe für die Tennenwände und in drei Vierteln der Höhe vermutlich für die Zwischendecke über der Tenne. Dazu kommen Dach- und Kehlbalken. Alle vier Riegel- bzw. Balkenlagen überblatten First- und Hochständer. Dach- und Kehlbalken lagern auf Rähmen und sind mit den Bindersparren verblattet. Außerhalb der Querbundachsen trugen Rofen die Dachhaut, die nur den Rähmen aufgenagelt waren.



