Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Hofanlage, Stallscheune

ID: 191437550711  /  Datum: 29.01.2026
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Heimsheimer Straße
Hausnummer: 9/1
Postleitzahl: 71263
Stadt-Teilort: Hausen

Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Böblingen (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8115050007
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes
Geo-Koordinaten: 48,7892° nördliche Breite, 8,8346° östliche Länge

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

Ist Gebäudeteil von:
1. Gebäudeteil: Hofanlage, ehem. Gasthaus Pflug, Heimsheimer Straße 9

Besteht aus folgenden Gebäudeteilen:
keine Angabe

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Nach inschriftlicher und dendrochronologischer Datierung wurde die Scheune im Jahre 1820 (d) erbaut.


1. Bauphase:
(1820)
Errichtung (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Stallscheune

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Südansicht / Hofanlage, Stallscheune in 71263 Hausen (2023 - Burghard Lohrum)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Bauhistorische Dokumentation

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die nördlich der Heimsheimerstraße liegende Hofanlage besteht aus dem östlich liegenden, zur Straße giebelständig ausgerichteten Hauptgebäude, der westlich angrenzenden, mit ihrer Traufwand die Hofanlage im Norden begrenzenden Scheune und dem die Hofanlage mit seiner Westtraufe abschließenden Altenteil.
Lagedetail:
keine Angaben
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Scheune
Die Scheune besitzt einen massiven, zweigeschossigen Unterbau, mit aufgesetztem Fachwerkstock. Darauf ist ein dreigeschossiges Satteldach mit beidseitigem Massivgiebel abgezimmert.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Scheune
Nahezu vollständig erhalten, ist sie im Grundriss vierzonig gegliedert, wobei im nördlichen Bereich der westlichen Zone ein älterer Gewölbekeller aus dem Jahre 1787 überbaut wurde.
Ausgeführt mit zwei großen, mittig angeordneten Einfahrten, nahm die östliche Querzone die Viehaufstallung auf, wobei die ehemals hölzerne Trennwand zur angenzenden Einfahrt, später durch eine Backsteinwand ersetzt wurde. Über den Einfahrten, der Keller- und Stallzone erstreckte sich der Bergeraum bis in den Dachraum, lediglich getrennt durch das Dachgebälk.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Mischbau
    • Obergeschoss(e) aus Holz
    • Unterbau aus Stein (gestelzt)
  • Dachform
    • Satteldach
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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