Ehem. Amtsdienerhäuschen, sog. Jägerhaus
ID:
171414728919
/
Datum:
28.12.2025
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Hauptstraße |
| Hausnummer: | 43a |
| Postleitzahl: | 78234 |
| Stadt-Teilort: | Engen |
|
|
|
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335022009 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
| Geo-Koordinaten: | 47,8507° nördliche Breite, 8,7709° östliche Länge |
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
Durch Ihre Cookie-Auswahl haben Sie die Kartenansicht deaktiviert, die eigentlich hier angezeigt werden würde. Wenn Sie die Kartenansicht nutzen möchten, passen Sie bitte Ihre Cookie-Einstellungen unter Impressum & Datenschutzerklärung an.
Rathaus (78234 Engen, Hauptstraße 11)
Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt, Hauptstraße 1 (78234 Engen)
Wohnhaus, Hauptstraße 26 (78234 Engen)
Ehem. Kornhaus, Haberbaukasten, Hauptstraße 43a (78234 Engen)
Wohnhaus, Lupfenstraße 24 (78234 Engen)
Hochgangsäge, Parz. 521/6 (78234 Engen, Mundingstraße 6 + 8)
ehem. Kloster St. Wolfgang (78234 Engen, Sammlungsgasse 11)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 1 (78234 Engen)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 4 (78234 Engen)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 5 (78234 Engen)
Wohnhaus (78234 Engen, Schulplatz 4)
Wohnhaus, Spendgasse 9 (78234 Engen)
Wohnhaus, Vorstadt 3 (78234 Engen)
Wohnhaus, Vorstadt 7 (78234 Engen)
Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt, Hauptstraße 1 (78234 Engen)
Wohnhaus, Hauptstraße 26 (78234 Engen)
Ehem. Kornhaus, Haberbaukasten, Hauptstraße 43a (78234 Engen)
Wohnhaus, Lupfenstraße 24 (78234 Engen)
Hochgangsäge, Parz. 521/6 (78234 Engen, Mundingstraße 6 + 8)
ehem. Kloster St. Wolfgang (78234 Engen, Sammlungsgasse 11)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 1 (78234 Engen)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 4 (78234 Engen)
Wohnhaus, Sammlungsgasse 5 (78234 Engen)
Wohnhaus (78234 Engen, Schulplatz 4)
Wohnhaus, Spendgasse 9 (78234 Engen)
Wohnhaus, Vorstadt 3 (78234 Engen)
Wohnhaus, Vorstadt 7 (78234 Engen)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Der älteste erkannte Bestand bezieht sich auf den massiven, von Nordwesten bis Südosten verlaufenden Mauerwinkel, wobei sich in Anlehnung an die unterschiedlichen Mauerstärken und deren unterschiedlichen Fluchten zwei Bauphasen abzeichnen. Hinsichtlich ihrer zeitlichen Zuordnung liegen keine aussagekräftigen Befunde vor. Allenfalls die Mauerstärken lassen eine mittelalterliche Einordnung zu, wobei die lokale Situation zumindest eine frühneuzeitliche Datierung vorgibt. Bis zum Zeitpunkt des großen Umbaus im 18. Jahrhundert, war an der Nordostwand wohl ein ehemaliger Zugang vorhanden.
1. Bauphase:
(1731)
(1731)
Spätestens um das Jahr 1731(d) wird der massive Bestand zu dem angetroffenen Bauvolumen zusammengefasst. Erschlossen über den Südostgiebel, wird die zu dieser Zeit angelegte Innenstruktur des Erdgeschosses erreicht.
Das ehemalige Traggerüst bedingt die Ausbildung von vertikal darunter angeordneten Querachsen, die für die bauzeitliche Mittelzone eine ungewöhnlich breite Flur- bzw. Küchenzone rekonstruieren lassen. Insofern spricht alles dafür, dass sich der Umbau des Jahres 1731 nicht auf einen Wohnbau, sondern auf einen Lagerbau bezog.
Das ehemalige Traggerüst bedingt die Ausbildung von vertikal darunter angeordneten Querachsen, die für die bauzeitliche Mittelzone eine ungewöhnlich breite Flur- bzw. Küchenzone rekonstruieren lassen. Insofern spricht alles dafür, dass sich der Umbau des Jahres 1731 nicht auf einen Wohnbau, sondern auf einen Lagerbau bezog.
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
2. Bauphase:
(1900)
(1900)
In den Jahrzehnten um 1900 erfolgte der Umbau zum Wohngebäude, mit der zu diesem Zeitpunkt durchgeführten Umstrukturierung des Erdgeschosses. So stammt die angetroffene Grundrissgliederung weitgehend aus dieser Zeit, wobei sich nur einzelne gekennzeichnete Ausstattungsmerkmale (Türblätter) erhalten haben.
Mit dem Umbau zum Wohnhaus wurde auch die am Südostgiebel vorhandene Dachkammer angelegt. Sie diente als wohnliches Zentrum für den in der 2.Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgten Dachausbau. Zu diesem Zeitpunkt wurden dann auch die Dachschrägen verkleidet und das Dachtraggerüst erhielt mit dem Einbau zusätzlicher Kopfstreben die heute angetroffene Verstärkung.
Mit dem Umbau zum Wohnhaus wurde auch die am Südostgiebel vorhandene Dachkammer angelegt. Sie diente als wohnliches Zentrum für den in der 2.Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgten Dachausbau. Zu diesem Zeitpunkt wurden dann auch die Dachschrägen verkleidet und das Dachtraggerüst erhielt mit dem Einbau zusätzlicher Kopfstreben die heute angetroffene Verstärkung.
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Dokumentation
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Im Norden des Schlosses Krenkingen, in die Schlossmauer integriert.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Zweigeschossiger Massivbau mit abschließendem Satteldach.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
Erschlossen über den Südostgiebel befanden sich Erdgeschosses zwei, durch eine noch heute vorhandene Fachwerkwand getrennte Raumeinheiten, mit daran anschließendem Längsflur. Von diesem sind nur noch die Unterzüge, bzw. die Rähme der zugehörigen Flurwände erhalten.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben


