Kloster Bebenhausen (ehem. Holz- und Chaisenremise)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Technisches Rathaus

ID: 139973940411  /  Datum: 26.05.2025
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Östliche Karl-Friedrich-Straße
Hausnummer: 4-6
Postleitzahl: 75175
Stadt-Teilort: Pforzheim

Regierungsbezirk: Karlsruhe
Kreis: Pforzheim (Stadtkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8231000024
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Technische Rathaus wurde in der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen 1956 und 1957 errichtet. Mit dem Baujahr 1956 gehört es zu den frühen Aufbauten der Stadt Pforzheim.


1. Bauphase:
(1956 - 1957)
Das technische Rathaus wurde in der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen 1956 und 1957 errichtet. Die Baugenehmigung und Einrichtung der Baustelle erfolgte 1955. Die Planungen des Neubaus übernahmen die Architekten Hans Schürle, Mitarbeiter im Städtischen Hochbauamt Pforzheim, und René Holz, damaliger Leiter des städtischen Hochbauamtes.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Erdgeschoss
  • Obergeschoss(e)
  • Dachgeschoss(e)
  • Untergeschoss(e)
  • Ausstattung
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Öffentliche Bauten/ herrschaftliche Einrichtungen
    • Rathaus
    • Stadtverwaltung

2. Bauphase:
(1973)
Im Jahr 1973 ist die „Lieferung und [der] Einbau von 2 neuen Fahrkörben mit vollautomatischen Türen“ dokumentiert. Dabei wurde der bauzeitliche Fahrkorb ersetzt und die Aufzugskabinen durch Schiebetüren ergänzt. Die bauzeitlichen Stahltüren blieben erhalten.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

3. Bauphase:
(1982 - 1986)
In den 1980er-Jahren erfolgte eine brandschutztechnische Ertüchtigung, die alle Ebenen des Gebäudes betraf. Eine Kostenaufstellung von 1983 dokumentiert den Einbau verschiedener T30/ T90 Türen sowie F90 Wände, um einzelne Brandabschnitte in den Ebenen bilden zu können. Dazu gehörte der Einbau der zweiflügeligen Stahlrahmenfüllungstür zum Nebentreppenhaus. Ebenso ist der Austausch der bauzeitlichen Oberlichter im Flurbereich mit Drahtglas dokumentiert. Weiterhin sind im Zuge dieser Maßnahmen Verputzungen und Anstriche von Wänden, Decken und Türen dokumentiert.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

4. Bauphase:
(1988)
Die bereits im Jahr 1973 erneuerten Aufzugskabinen werden 1988 noch einmal saniert. Die damals erneuerte Steuereinrichtung der Fa. Thyssen-MAN-Aufzüge in Mannheim ist bis heute im Baubestand vorhanden.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

5. Bauphase:
(1990 - 2000)
In den 1990er-Jahren erfolgten Maßnahmen an der technischen Ausstattung des Gebäudes. Im Jahr 1991 erfolgte der Einbau eines EDV-Geräteraumes; 1999 der Umbau der Teilklimatechnik für die Telefonzentrale sowie der Einbau von Lüftungskanälen im Kellergeschoss. Archivalisch nachgewiesen werden konnte eine letzte Technikerneuerung im Jahr 2000.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

6. Bauphase:
(2004 - 2008)
Im Jahr 2004 wurden die Nasszellen teilweise erneuert und 2008 erfolgte die Sanierung annähernd aller Damen-WC-Anlagen.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

7. Bauphase:
(2025)
Geplanter Abriss. Bis zum aktuellen Zeitpunkt (Mai 2025) wurde dieser noch nicht ausgeführt.
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Erdgeschoss
  • Obergeschoss(e)
  • Dachgeschoss(e)
  • Untergeschoss(e)

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Techn. Rathaus, Nordfassade / Technisches Rathaus in 75175 Pforzheim, Innenstadt (4.3.2025 - strebewerk. Architekten  GmbH)
Abbildungsnachweis
Techn. Rathaus, Südfassade / Technisches Rathaus in 75175 Pforzheim, Innenstadt (4.3.2025 - strebewerk. Architekten  GmbH)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Befundkatalog und -kartierung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Stadt Pforzheim liegt im badischen Teil Baden-Württembergs zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Die Geschichte Pforzheims reicht deutlich weiter zurück, als es die heutige Stadtstruktur vermuten lassen würde. Das heutige Aussehen der städtischen Bebauung ist auf die Folgen des Zweiten Weltkrieges zurückzuführen: Pforzheim wurde am 23. Februar 1945 durch einen Bombenangriff fast vollständig zerstört. Das Technische Rathaus ist Teil des durch die Stadt Pforzheim definierten innerstädtischen Gebietes und liegt mittig an der östlichen Karl-Friedrich-Straße, einen der Hauptverkehrswege durch Pforzheim, und östlich angrenzend am älteren Rathausbau.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Öffentliche Bauten/ herrschaftliche Einrichtungen
    • Rathaus
    • Stadtverwaltung
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Der Architekt konzipierte einen sechsgeschossigen Verwaltungsbau auf Y-förmigem Grundriss. Das Gebäude verbreitert sich Richtung Westen zum Alten Rathaus. Am Übergang vom schmalen zum zweiarmigen Flurbereich liegt ein zentraler Verteilungskern mit Toiletten, Aufzügen und Abstellraum. Abgeschlossen wird das Gebäude durch ein leicht auskragendes Flugdach.
Die massive Kubatur des sechsgeschossigen Gebäudes auf einem Grundriss von ca. 50 m x 14 m/20 m, wurde im Außenbereich durch architektonische Details aufgelockert und hebt sich von den klassischeren kubisch komprimierten Verwaltungsbauten deutlich ab. Der Y-förmige Grundriss machte ein Abknicken der Südfassade notwendig, und setzte die Fassade in Bewegung. Das vorspringende, leicht abgesetzte Flugdach und der Rücksprung der obersten Geschossebene ermöglichen ein filigranes Aussehen der sonst geschlossenen Fassadenbereiche. Die Fassaden selbst sind durch den Wechsel von geschlossenen und durchfensterten Wandflächen ebenfalls in Bewegung und die starre Rasterung durch die vor die Fassaden gesetzten Betonstützen deutlich aufgebrochen. Auch die Farbigkeit der Materialien - hellgrauer Beton, weiße Putzflächen, rote und gelb-blaue Brüstungsflächen - lockern die sonst eher starre Fassadenstruktur auf.
Das technische Rathaus Pforzheim zeigt den Wunsch der Nachkriegszeit nach Leichtigkeit, Licht- und Luftdurchlässigkeit, die die historischen Gebäude nicht immer gewährleisten können. Diese Bedürfnisse mussten wiederum mit der in der Nachkriegszeit herrschenden Raumnot verbunden und die Grundlage für eine funktionierende Stadtverwaltung geschaffen werden, ohne auf ästhetische Architektur im Hinblick auf modernen Gestaltungswillen verzichten zu müssen.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Die Ebenen 0 bis 5 sind identisch aufgebaut. Es handelt sich um einen Y-förmigen Grundriss, der sich nach Westen hin verbreitert. Das Haupttreppenhaus liegt im Westen, ein schmaleres Nebentreppenhaus an der östlichen Gebäudeseite. Die Büroräume sind an den Längsseiten aneinandergereiht, um die maximale Belichtung aller Büroräume zu ermöglichen. Mittig liegt ein Flur, der nach Westen hin durch einen polygonalen Verteilerkern gespalten wird. Der massiv errichtete Verteilerkern besteht aus den Aufzugsschächten im Westen, und den Sanitärräumen und einem Abstellraum im Osten. Die Anzahl der Büroräume variiert in den jeweiligen Geschossen je nach Nutzung.

Das Kellergeschoss ist in seinem Grundriss leicht variiert. Auch der Zugang ist vom öffentlichen Haupttreppenhaus deutlich abgetrennt. Das Kellergeschoss ist schmaler als die darüberliegenden Geschosse, da die straßenseitige Längszone im Norden fehlt. Das Geschoss erstreckt sich nur über die Flurbereiche und die südlichen Büroräume der darüberliegenden Geschossebenen. Die Räume im nördlichen Gebäudeabschnitt variieren in Größe und Ausrichtung.

Ebene 6 und Ebene 7 stellen ebenfalls Sondergeschosse dar, da sie wie das Kellergeschoss nicht die gesamte Grundrissbreite und -länge einnehmen. Ebene 6 wurde zur Bauzeit für die Besprechungsräume konzipiert. Das Geschoss umfasste ehemals einen großen Sitzungssaal sowie zwei kleinere Besprechungsräume. Die Räume gruppierten sich um den Verteilerkern, der in seiner Lage identisch mit den Geschossen darunter ist. Durch die geringe Flächennutzung ist Ebene 6 nur auf der westlichen Gebäudehälfte überbaut. Die restliche Dachfläche ist im Außenraum begehbar, das das Gebäude mit einem Flachdach abschließt. Auf dieser Ebene befindet sich das Flugdach an den Längsseiten des Gebäudes.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
Die bauzeitliche Aussttatung blieb in vielen Bereichen des Rathauses erhalten, z.B. in Form von Oberflächen wie dem Terrazzoboden oder Natursteinoberflächen im Flurbereich, sowie Fenstern und Türen im gesamten Gebäude. Die Büroräume besitzen mehrheitlich Wandschränke, innenseitig zum Flur gelegen, die mit einem Holzfunier gearbeitet wurden und Stauraum, sowie eine Verkleidung von Waschbecken und Garderoben bieten.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Backstein
    • Beton
    • Glas
    • Kunststein
  • Skelettbau
    • Eisen- und Stahlbetonskelett
  • Dachform
    • Flachdach
  • Detail (Ausstattung)
    • bemerkenswerte Türen
Konstruktion/Material:
Die Hauptstützkonstruktion des Gebäudes besteht aus in Querrichtung eingestellten Betonstützen auf Höhe der Fassadenaußenkanten und der innenliegenden Bürowände. Es handelt sich um insgesamt zehn Achsen in einem regelmäßigen Achsabstand von 1,25m. Auf der Südseite ist die lineare Ausrichtung aller Stützen in einer Querzone durch den Knick im Fassadenverlauf Richtung Westen leicht abgewandelt. Die südlichen Stützen sind zur nördlichen Ausrichtung leicht verdreht, aber weiterhin orthogonal zur Fassade aufgestellt.
Boden und Decken sind durch Betonrippendecken konstruiert. Diese laufen im Außenbereich der Längsseiten mit einer klammerähnlichen Ausgestaltung seitlich der Stützen aus. Alle Boden- und Deckenhöhen sind an der Fassade ablesbar. Im Bereich der Ost- und Westfassade sind zusätzliche Boden- und Deckenhöhen in der mittleren Vertikalzone ablesbar, da das dort liegende Treppenhaus weitere Zwischenebenen für die Treppenpodeste benötigt.
Der innenliegende Sanitärkern ist aus Stahlbeton gebaut. Das Material ist im Kellergeschoss stellenweise sichtbar. Im Außenraum ist der Stahlbeton schalungsrau und materialsichtig verarbeitet. Die Oberfläche und graue Farbigkeit wird zur Fassadengestaltung genutzt. Im Innenraum sind die Betonflächen weitestgehend überfasst (Putz/Anstrich).
Auf historischen Fotoaufnahmen der Erbauungszeit, sowie bei der Dokumentation vor Ort, konnten neben der Verwendung von Beton auch Hinweise auf Mauerwerk aus kleinformatigen Beton- oder Backsteinen gefunden werden. Backsteine wurden zum Beispiel im Bereich der Treppen verwendet oder im Bereich der verputzten Flächen an der Ostfassade. Anhand des historischen Planmaterials ist nachweisbar, dass die Brüstungsbereiche auf den Längsseiten mit Bimssteinen ausgemauert wurden.
Jüngere Ergänzungen wie nachträgliche eingezogene Zwischenwände wurden teilweise mit Mauerwerk aus Hochlochziegeln oder Leichtbetonsteinen ausgeführt. Weitere Konstruktionen bestehend aus Leichtbaukonstruktionen mit einer Bekleidung aus Gipskartonplatten finden sich ebenfalls im Bereich der Büroebenen.
Die Decken in den Büroebenen sind durch Deckenstrahlheizungen vollflächig abgehängt. Auf die Betonrippendecken wurden in Querrichtung Holzlatten aufgeschraubt und an diesen die Deckenstrahlplatten angebracht. Es handelt sich um einzelne Heizplatten, die miteinander verbunden werden. Auf Grund der Anbringung der Heizung in diesem Bereich sind die Deckenflächen in allen Ebenen gerade abgeschlossen und glatt verputzt. Es zeigen sich keine weiteren Gestaltungselemente. Die Putzfläche wurde wohl auf einem Putzträger aus Schilfrohrmatten angebracht.
Der Flachdachabschluss besteht wie die restlichen Decken aus einer Stahlbetonrippendecke. In den bauzeitli-chen Detailplänen wurden weitere Aufbauschichten aus Styropor, Pappe, Gefällebeton Bims und eine Kiesschüttung dokumentiert. Zum Zeitpunkt der Dokumentation waren die Dachflächen vollständig mit Bitumenbahnen geschlossen.
Die Oberflächen im Außenraum wurden materialsichtig belassen (Stahlbetonkonstruktion), verputzt und gestrichen oder mit Kunststein bekleidet. In den Ebenen 1 bis 5 wurden die Brüstungsfelder unterhalb der Fenster mit Kunststeinplatten gefüllt. Die Platten haben eine gelbliche Grundtönung mit blauen Zuschlägen.
Die Brüstungsfelder der Ebene 0 sind auf der Südseite durch das abfallende Gelände sichtbar. Die Flächen wurden mit rötlich braunen Fliesen geschlossen. Diese sind im Reihenverband mit parallelen Fugen und im Wechsel von quer und längs gelegten Fliesen gestaltet. Vermutlich wurde dort ein robusteres Material gewählt, da in diesem Bereich Spritzwasser, Salze oder mechanische Einwirkungen eine größere Rolle spielen und zu Schäden führen könnten.
Die Oberflächen im Innenraum sind in den öffentlichen Bereichen in zwei Weisen gestaltet. Im Treppenhaus und Übergangsbau liegen Natursteinplatten. Die Platten weisen Grundmaße von 30cm x 30cm und 40cm x 40cm auf. Im Bereich der Flure liegen Kunststeinplättchen als Terrazzoboden verlegt mit einem Grundmaß von 2cm x 2cm. Die Treppenstufen sind ebenfalls aus Naturstein. Die Böden im Bereich des Kellers wurden auf Grund der Nutzung funktional und in geringerer Gestaltung ausgeführt. Stellenweise ist ein Betonstrich mit Rollwalzenmuster im Bereich der Kellerflure oder den Abstellräumen vorhanden, des Weiteren sind Raumbereiche gefliest.
Die Büroräume wurden bauzeitlich mit einem Bodenbelag aus Korklinoleum ausgestattet. Vor Ort waren keine bauzeitlichen Bodenbeläge in diesem Bereich dokumentierbar. Sie wurden durch PVC-Böden oder Teppichböden zu verschiedenen Zeiten ersetzt. In den Sonderräumen der Ebene 6 finden sich im ehemaligen großen Sitzungssaal ein Parkettboden in Fischgrätmuster verlegt. Die Oberfläche verweist auf die bauzeitlich geplante Sondernutzung des Raumes.
Die Fenster des Gebäudes sind weitestgehend aus Holz. Die Gestaltung variiert je nach Raumnutzung in den Büro- und Kellerräumen. Im Bereich der Ebene 0 sind auf der Nordseite Stahlfenster verbaut. Aufgrund der Nähe zum Laufniveau und damit verbundenen Steinschlägen, Spritzwasser, Salzbelastung und weiterer mechanischer Einwirkungen waren die Stahlfenster vermutlich eine robustere Alternative zu Holzfenstern.
Die Türen im Innenbereich des Gebäudes sind in Form und Größe unterschiedlich. Die Grundkonstruktion ist dennoch einheitlich ausgeführt. Bei den bauzeitlichen Türen handelt es sich um Türzargen aus Stahl. Die Stahlzargen umfassen im Bereich der Büroräume ein zusätzliches Oberlicht und in den Bereich der Sanitärkerne sind die Zargen als Umfassungszargen mit einer tiefen Laibungstiefe ausgearbeitet. Die Türflügel sind aus Holzwerkstoff hergestellt. Je nach Nutzung variiert die Oberflächengestaltung. Im Bereich der Büroräume handelt es sich um Holzfurniere mit einer dunklen Färbung und Holzmaserung. In den Nebenräumen des Kellers zum Beispiel sind die Türblätter gestrichen.

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