Objekt(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15)

ID: 141215369328
Datum: 27.07.2006
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Objektdaten

Straße: Hindenburgstraße
Hausnummer: 15
Postleitzahl: 72631
Stadt: Aichtal-Grötzingen
Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Esslingen (Landkreis)
Gemeinde: Aichtal
Wohnplatz: Grötzingen
Wohnplatzschlüssel: 8116081003
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

BauforschungWohn- und Geschäftshaus, Burgstelle (72631 Grötzingen, Uferstraße  8)
BauforschungWohnhaus mit Scheune (Ev. Gemeindehaus) (72631 Aichtal Grötzingen, Hindenburgstraße 17)
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Bauphasen(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Bauphasen

1. Bauphase:
(1544 - 1545)
Erbauung der Scheuer. (d)
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune
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Besitzer(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

keinekeine
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Zugeordnete Dokumentationen

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Beschreibung(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Beschreibung

Umgebung, Lage: Grötzingen ist ein Stadtteil von Aichtal.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): Scheuer zu Gebäude Hindenburgstr. 15
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zweischiffiger Bau über quadratischem Grundriss.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): Westgiebel bauzeitlich; die heutige Scheunentoröffnung entspricht noch der bauzeitlichen von 1545.
Die südliche Traufwand ist ebenfalls noch vollständig erhalten. Die nördliche Traufwand erhielt im unteren Riegelfeld einen massiven Steinsockel. Möglicherweise bewirkte ständig eindringende Feuchtigkeit eine Zerstörung der Sockelschwelle. Über diesem Steinsockel ist die Fachwerkwand mit seinen Ausfachungen ebenfalls noch vollständig erhalten. Vom östlichen Giebel sind nur noch das Giebelrähm und die zwei Stuhlständer im Giebeldreieck erhalten. In seinem südlichen Wandfeld lässt sich ebenfalls eine Türöffnung wie im Westgiebel nachweisen.
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(172): Scheune zu Haupthaus (Hindenburgstraße 15) Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit liegendem Stuhl
  • Wandfüllung/-verschalung/-verkleidung
    • Flechtwerk
Konstruktion/Material: Eine mittige Längsachse teilt die Scheuer in zwei Schiffe. Sie war ursprünglich zweifach verriegelt und ebenfalls mit Lehmflechtwerk ausgefacht. Der Mittelständer ist mit einem verblatteten Steigband ausgesteift.
Die Dachbalkenlage lief ursprünglich über die gesamte Gebäudebreite durch. Die Auswechslung an der Nordtraufe wurden nachträglich eingebracht.
In der Querachse steht ein zweifach liegender Stuhl. Seine Kopfstreben blatten vom Binder über die Spannriegel in den Kehlbalken an.
Die Scheuer weist bis auf den abgetragenen östlichen Giebel und die fehlenden Dachbalken im nördlichen Schiff einen großen Bestand an originaler Bausubstanz von 1545 (d) auf.
Anm. Konstruktion: Übergangsphase von der Verblattung zur Verzapfung.