Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Wohn- und Geschäftshaus

ID: 391319148940  /  Datum: 02.03.2010
Datenbestand: Bauforschung
Als PDF herunterladen:
Alle Inhalte dieser Seite: /

Objektdaten

Straße: Marktplatz
Hausnummer: 13
Postleitzahl: 73479
Stadt-Teilort: Ellwangen

Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Ostalbkreis (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8136019012
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Durch Ihre Cookie-Auswahl haben Sie die Kartenansicht deaktiviert, die eigentlich hier angezeigt werden würde. Wenn Sie die Kartenansicht nutzen möchten, passen Sie bitte Ihre Cookie-Einstellungen unter Impressum & Datenschutzerklärung an.

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Sebastianskapelle (73479 Ellwangen, Am Stelzenbach 18)
ehem. Stiftsherrenhaus (73479 Ellwangen, Apothekergasse 3)
Handwerkerhaus (73479 Ellwangen, Hafnergasse 5)
ehem. Nikolauspflege (73479 Ellwangen, Hallerstraße 9)
Wohn- und Geschäftshaus (73479 Ellwangen, Marienstraße 15)
Wohnhaus, Marienstraße 1 (73479 Ellwangen)
Wohn- und Geschäftshaus (73479 Ellwangen, Marienstraße 22)
Kapitularhaus, Marktplatz 21 (73479 Ellwangen)
evangelische Stadtkirche (Jesuiten) (73479 Ellwangen, Marktplatz 5)
Wohnhaus, Oberamtsstraße 14 (73479 Ellwangen)
Wohnhaus, Oberamtsstraße 9 (73479 Ellwangen)
Wohn- und Geschäftshaus (73479 Ellwangen, Pfarrgasse 10)
Wohnhaus, Pfarrgasse 18 (73479 Ellwangen)
Wohn- und Geschäftshaus, Pfarrgasse 4 (73479 Ellwangen)
Wohn- und Geschäftshaus (73479 Ellwangen, Pfarrgasse 8)
Chorherrenstift - Ostflügel (73479 Ellwangen, Philipp-Jeningen-Platz 2)
Ehem. Statthalterei (73479 Ellwangen, Philipp-Jeningen-Platz 4)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Beim Gebäude handelte es sich zur Erbauungszeit 1434 (d) um einen Stockwerkbau, der am Nordgiebel und an der westlichen Traufe stockwerkweise auskragte. Diese beiden ehemals auskragenden Hausfassaden wurden vermutlich in der Zeit des Barocks als Massivwände ersetzt.
In der jüngeren Zeit kam es zu diversen Dach- und Fassadensanierung (2001-2007)


1. Bauphase:
(1434)
Erbauung des Gebäudes 1434 (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1650 - 1750)
Die nördliche Giebel- und die westliche Traufseite wurden im 17./18. Jh. durch Massivwände ersetzt.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(2001 - 2007)
Diverse Dach- und Fassadensanierung 2001-2007.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Untersuchung des Dachtragwerkes

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gebäude befindet sich am Marktplatz, im Zentrum der Altstadt von Ellwangen, unmittelbar gegenüber der Stiftskirche.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohn- und Geschäftshaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, verputztes Wohn- und Geschäftshaus. Nach oben schließt das Gebäude mit drei Dachgeschossebenen unter einem Satteldach ab, wobei das Gebäude rückwärtig einen jüngeren Vollwalm besitzt. Am straßenseitigen Giebel befindet sich eine Hausmadonna. Zudem sind in den Dachgeschossebenen Aufzugsläden vorhanden.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
Am straßenseitigen Giebel befindet sich eine Hausmadonna.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit stehendem Stuhl
  • Dachform
    • Satteldach mit beidseitigem Vollwalm
Konstruktion/Material:
Das mittelalterliche Dachwerk weist noch einen sehr großen und geschlossenen Bestand auf. Es wurde zweistöckig mit Spitzboden abgezimmert. Im 1. DG steht ein stehender Stuhl auf Längsschwellen. Er wird mit verblatteten Steig- und Kopfbändern in den Bundachsen in Längs- und Querrichtung ausgesteift. Die Gefügehölzer sowie Sparren und Kehlbalken sind miteinander verblattet.
Im 2. DG steht ein zweifach stehender Stuhl in den Bundachsen eingezapft auf den Kehlbalken. Er wird ebenfalls mit verblatteten Kopf- und Steigbändern in Längs- und Querrichtung ausgesteift.

Quick-Response-Code

qrCode