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Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Haus zum Roßeisen und Haus zur Geige

ID: 301315059157  /  Datum: 11.07.2008
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Rheingasse
Hausnummer: 8
Postleitzahl: 78462
Stadt-Teilort: Konstanz

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: 17
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Zur Zeit liegt für dieses Gebäude noch keine bauhistorische Untersuchung vor.
Im Häuserbuch ist wird für das sog. Haus zur Geige seit dem 18. Jahrhundert auch der Name "Haus zum Pantertier" als weitere Bezeichnung geläufig.

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

Konstanz, Rheingasse 8 (Schoenenberg 2008) / Haus zum Roßeisen und Haus zur Geige  in 78462 Konstanz

Zugeordnete Dokumentationen

  • Publikationen/ hist.Quellen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gebäude liegt im Altstadtbereich, Stadtteil Niederburg auf der östlichen Seite der Rheingasse.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Viergeschossiger Hauskomplex aus zwei Hausteilen, traufständig mit Satteldach. Die beiden Hausteile zeichnen sich in der Fassadengliederung mit leichtem Knick und Höhenvorsprung ab. Unterkellert ist der südliche Hausteil im hinteren Bereich: Gußtonne auf Schindelschalung mit ehemaligem Kellerhals zur Straße. Im EG zwei sehr starke Querunterzüge auf mittelalterlichen Stützen, eine davon mit attisch profilierter Steinbasis.
Die Gestaltung der verputzten Fachwerkfassade mit leicht profilierten Holzgewänden geht wohl auf das 18. Jahrhundert zurück.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Grundrisse bei jüngerer Renovierung zum Teil verändert.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
Eine der mittelalterlichen Stützen im EG mit attisch profilierter Steinbasis.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Mischbau
    • Innenwand aus Holz
  • Gewölbe
    • Tonnengewölbe
  • Verwendete Materialien
    • Putz
  • Holzgerüstbau
    • allgemein
Konstruktion/Material:
Innere Holzstruktur des Hauses weitgehend freigelegt.

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