Alte Aula (Tübingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Feldkirche, Evangelische Kirche Aichelberg

ID: 251214349469  /  Datum: 16.08.2005
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Schurwaldstraße
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 73773
Stadt: Aichwald-Aichelberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Esslingen (Landkreis)
Gemeinde: Aichwald
Wohnplatz: Aichelberg
Wohnplatzschlüssel: 8116076001
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

vermutlich Wallfahrtskirche


1. Bauphase:
(1482 - 1570)
Vermutlich Erbauung der Kirche. Erste Erwähnung im Jahre 1482, erster Pfarrer 1564.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1650 - 1670)
1663 Erste Erwähnung der 1969 beseitigten Emporen.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(1969)
Die Emporen werden entfernt.
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Blick von Nordosten / Feldkirche, Evangelische Kirche Aichelberg in 73773 Aichwald-Aichelberg

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Gutachten zu den Wandmalereien und Farbfassungen der Kasettendecke, Zustandsbeschreibung der Malereien, Reinigungsproben.

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Feldkirche mit Wehrmauer südlich am heutigen Ortsrand gelegen. Ursprünglich lag die Kirche ausserhalb des Ortes.
Lagedetail:
  • Einzellage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Bauten für Wohlfahrt und Gesundheit
    • Badhaus
  • Sakralbauten
    • Wallfahrtskirche
    • Wehrkirche
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Zweiteiliger Baukörper bestehend aus Langhaus mit hohem Satteldach und einem Turm mit spitzwinkligem Satteldach
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Das Langhaus besteht aus einer längsrechteckigen Form, die im Osten mit 3 Seiten eines Achtecks geschlossen ist. Ein Turm auf quadratischem Grundriss schließt sich im Osten in der Mittelachse des Schiffes an.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Barocke Einbauten wurden im Jahre 1969/70 entfernt und die sehr gut erhaltenen Malereien freigelegt.
Bestand/Ausstattung:
Drei spätgotische Maßwerkfenster im Chor, Schießscharten und Kreuzrippengewölbe im Turm und
Wandmalereien aus der zweiten Hälfte des 15. Jh. an Nord- Süd- und Ostwand des Langhauses

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Werkstein
  • Dachform
    • Satteldach
  • Detail (Ausstattung)
    • Wand-, Deckenfassung, Gefachmalerei
  • Decken
    • Kassettendecke
Konstruktion/Material:
Aussenwände als Massivbau aus Bruchsteinmauerwerk ausgeführt. Die Fenster- und Türumrahmungen bestehen aus profiliertem Naturstein.

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