Wohn- und Geschäftshaus
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Untere Laube |
| Hausnummer: | 47 |
| Postleitzahl: | 78462 |
| Stadt-Teilort: | Konstanz |
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335043012 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
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Kartenansicht (OpenStreetMaps)
Gigersbädle, Rückgebäude zu Haus zur Krone (78462 Konstanz, Tulengasse 4)
Wohnhaus, Zum roten Ring, Tulengasse 5 (78462 Konstanz)
Wohnhaus, Untere Laube 33 (78462 Konstanz)
Wohnhaus, sog. Haus zum Himmelreich (78462 Konstanz, Untere Laube 1)
Haus zum Schwartzen Hof (78462 Konstanz, Untere Laube 29)
Wohnhaus, Untere Laube 35 (78462 Konstanz)
Wohnhaus, Untere Laube 3 (78462 Konstanz)
Wohnhaus, Untere Laube 7 (78462 Konstanz)
Löhlinsbad/Lörlebad (78462 Konstanz, Untere Laube 9)
Haus zum Mönch und zur Nonne (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 13a)
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Haus zum guldin Berg (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 19)
Haus zur Schnecken (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 21)
Haus zum Bissen (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 23)
Haus zum blauen Stiefel (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 25)
Haus zum Ofen (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 27)
Haus zum golden Braken (78462 Konstanz, Wessenbergstraße 29)
Haus zur vorderen Jungfrau (78462 Konstanz, Zollernstraße 14)
Haus zum wilden Mann (78462 Konstanz, Zollernstraße 18)
Haus zum kleinen Unrind (78462 Konstanz, Zollernstraße 20)
Bauphasen
Bei der von Norden kommenden Mauer, handelte es sich um das südliche, mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Eckturm besetzte Ende der, die älteste Marktsiedlung einfassenden Befestigungsmauer. Von hier nach Osten abknickend, wird sie noch in das 11. Jahrhundert datiert.
An diesen Eckturm setzt wohl zu Beginn des 13. Jahrhunderts die bis zum Schnetztor verlaufende Wehrmauer der Markterweiterung an, bevor sie um das Jahr 1350 (d) südlich des noch bestehenden Eckturmes überbaut wird. Im Osten einen zum Obermarkt ausgerichteten Saal aufnehmend, ist der Anbau das Ergebnis einer herrschaftlichen Baumaßnahme, die um 1380 (d) nach Norden ausgedehnt wird. Beginnend mit dem Abbruch des Eckturmes, folgt der Verschluss der dadurch entstandenen Stadtmauerlücke, verbunden mit der Einwölbung und Komplettierung zum heutigen Gesamtkomplex.
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Kurzuntersuchung des Erdgeschosses
Beschreibung
- Siedlung
- Stadt
- Wohnbauten
- Wohn- und Geschäftshaus
Zonierung:
Konstruktionen
- Dachform
- Satteldach
- Steinbau Mauerwerk
- allgemein
