Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 190366438318  /  Datum: 02.11.2011
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Zollernstraße
Hausnummer: 19
Postleitzahl: 78426
Stadt: Konstanz
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Gemeinde: Konstanz
Wohnplatz: Konstanz
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

Ist Gebäudeteil von:
1. Gebäudeteil: Wohn- und Geschäftshaus, Zollernstraße 17-27

Besteht aus folgenden Gebäudeteilen:
keine Angabe

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die dendrochronologische Untersuchung acht ausgewählter Bohrkerne ergab als Fälldatum überwiegend die Monate des Winters der Jahre 1255/56 (d). Demnach wird die Errichtung des Gebäudes in die Mitte des 13. Jhs. datiert. Während Probe Nr. 7 nicht datiert werden konnte, ergaben die Proben Nr. 6 & 8 als Fälldatum den Sommeranfang 1366 bzw. die Wintermonate 1367/68.


1. Bauphase:
(1249 - 1255)
Datierung der Dendroproben, d.h. mögliche Bauzeit des Gebäudes (d).
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Untersuchung
  • Restauratorische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Traufständiger, viergeschossiger Massivbau über Keller mit Laubengang.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Vorgesetzter Laubengang auf Höhe des Erdgeschosses. Abgang zum Keller straßenseitig. Gewölbe des Kellers in Ziegel gemauert; seitliche Wandung in Bruchstein. Der Gewölbestich reicht weit über das Bodenniveau der Laube.
Die Erschließung des niedrigen Obergeschosses erfolgt über das Nachbarhaus Nr. 21. Der rückwärtiger Hausteil weist eine freigespannende Balkenlage auf, auf der der Dielenboden liegt. Im Profiliertes Treppenhausloch im Bereich des Eingangs. Ebenalls jünger datiert die Unterteilung durch Bretter- bzw. Lattenverschläge.
Vorderer Hausteil ist abgetrennt durch massive Ziegelwand. Von hier bis zur Sttraßentraufe erstreckt sich eine Bretter-Balken-Decke. Eingeschobene Bretter verlaufen parallel zu den Balken über die gesamte Gebäudelänge.

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