Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Ehem. Meisterwohnhaus

ID: 183307486921  /  Datum: 09.07.2012
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Wilhelm-Bauer-Straße
Hausnummer: 22
Postleitzahl: 77652
Stadt-Teilort: Offenburg

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Ortenaukreis (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8317096015
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Bei dem Gebäude in der Wilhelm-Bauer-Straße 22 handelt es sich um das ehem. Meisterwohnhaus der Offenburger Spinnerei und Weberei, welches in den 1920er Jahren erbaut wurde.
In der Folge fanden bauliche Veränderungen vereinzelt in den Grundrissen aufgrund veränderter Nutzungen statt.


1. Bauphase:
(1920 - 1929)
Erbauung
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Ansicht / Ehem. Meisterwohnhaus in 77652 Offenburg (2011 - Burghard Lohrum)
Abbildungsnachweis
Ansicht / Ehem. Meisterwohnhaus in 77652 Offenburg (2011 - Burghard Lohrum)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Baugeschichtliche Einordnung und Schadensbeurteilung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Hautgebäude, das ehem. Meisterwohnhaus, steht traufständig zur Wilhelm-Bauer-Straße. Der ehem. Schuppen befindet sich steht nördlich davon.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Ehem. Meisterwohnhaus: zweigeschossiges Gebäude mit Keller; Satteldach mit einseitigem Vollwalm.
Schuppen: eingeschossiger Bau über längsrechteckigem Grundriss, bekrönt durch Satteldach mit einseitigem Vollwalm.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Keller
Mit Ausnahme der späteren Veränderungen im östlichen Kellerbereich handelt es sich insgesamt um den bauzeitlichen Ursprungsbestand. Die Veränderungen betreffen den Abbruch des ehemaligen Kellerabganges an der Nordseite, verbunden mit der Zusetzung des Eingangs und dem Einzug eines Stahlträgers mit den zugehörigen Auflagervorlagen.

Erdgeschoss
Um eine spätere Veränderung handelt es sich bei dem in der Treppenhausverlängerung angelegten WC, während südlich davon die vorhandene Trennwand eine alte, zum Teil abgebrochene Trennwand ersetzt.
Der östliche Grundrissbereich war ehemals ungeteilt und wurde als Ladenfläche genutzt. Der Laden besaß zwei Zugänge. Beide Zugänge, sowohl der straßenseitige als auch der hofseitige, wurden später aufgegeben und zugesetzt. Bei der heutigen, die Ladenfläche unterteilenden Trennwand handelt es sich um einen späteren Einbau.

1. Obergeschoss
Mit Ausnahme der aktuellen Küchenunterteilung, welche eine vorangegangene Abtrennung ersetzt, spiegelt das 1. Obergeschoss eine intakte Grundrisssituation wieder.

1. Dachgeschoss
Der Ausbauzustand dieser Ebene ist als spätere Wohnraumschaffung zu bewerten und dokumentiert so einen gesellschaftlichen Aspekt der Nutzugsverdichtung. Die denkmalpflegerische Bewertung dieser Einbauten ist offen.

2. Dachgeschoss
Diese Ebene ist insgesamt bauzeitlich und hat keine späteren Veränderungen erfahren.

Der Schuppen diente als Lager, Waschküche und Unterstellplatz und es ist lediglich die westliche Abtrennung als späterer Einbau zu bewerten.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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