Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Ehem. Batteurbau, Teil der Weberei und Spinnerei "Leuze"

ID: 171212379305  /  Datum: 24.10.2006
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Kirchheimer Straße
Hausnummer: 121
Postleitzahl: 73252
Stadt: Lenningen-Unterlenningen
Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Esslingen (Landkreis)
Gemeinde: Lenningen
Wohnplatz: Unterlenningen
Wohnplatzschlüssel: 8116079013
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

Ist Gebäudeteil von:
1. Gebäudeteil: Weberei und Spinnerei "Leuze"

Besteht aus folgenden Gebäudeteilen:
keine Angabe

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Weberei und Spinnerei "Leuze" (73252 Lenningen-Unterlenningen, Kirchheimer Straße 121)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Batteurgebäude wurde 1886 als Anbau an das Hauptgebäude errichtet.


1. Bauphase:
(1886)
Errichtung des Batteurbaus
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Industrieanlage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Gewerbe- und Industriebauten
    • Industrieanlage, Fabrik
    • Werkstattgebäude
Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Backstein

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Batteurbau, Ostfassade / Ehem. Batteurbau, Teil der Weberei und Spinnerei "Leuze" in 73252 Lenningen-Unterlenningen (17.04.2019 - strebewerk.Architekten)
Abbildungsnachweis
Nordfassade / Ehem. Batteurbau, Teil der Weberei und Spinnerei "Leuze" in 73252 Lenningen-Unterlenningen (17.05.2019 - strebewerk.Architekten)
Abbildungsnachweis
Südfassade / Ehem. Batteurbau, Teil der Weberei und Spinnerei "Leuze" in 73252 Lenningen-Unterlenningen (17.04.2019 - strebewerk.Architekten)
Abbildungsnachweis
Westfassade / Ehem. Batteurbau, Teil der Weberei und Spinnerei "Leuze" in 73252 Lenningen-Unterlenningen (17.05.2019 - strebewerk.Architekten)

Zugeordnete Dokumentationen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Der Batteurbau steht giebelständig, parallel zum Mittelbau ausgerichtet, etwas abgerückt im Osten des Areals. An die Südfassade des Gebäudes ist der zueghörige Staubturm gestellt. Durch einen Brückenbau auf Höhe der Obergeschosse ist er mit der Alten Weberei verbunden.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Randlage
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Zweigeschossiger, unverputzter Backsteinbau mit flachem Satteldach. Akzentuierung der Fenster- und Türstürze. Die Fassade ist in zwei vertikale und zwei horizontale Achsen untergliedert. Die Nordfassade besitzt eine Rahmung aus einer abgesetzten Sockelzone, seitlichen Lisenen, die bis zum Traufgesims reichen und die Giebel durch ein Zahnfries weitergeführt werden. Die Fenster im Erd- und Obergeschoss sind mit einem segmentbogenförmigen gefasten Fenstersturz, seitlich gefasten Laibungen und einer Fensterbank aus Stubensandstein mit ausgebildeter Tropfkante eingerahmt. Die Laibung sowie der Fenstersturz sind aus gelbem Backstein und bilden so einen Kontrast zur regelmäßigen roten Backsteinfassade. Der Bogen des Fenstersturzes spannt sich zwischen zwei gräulichen Stubensandsteinen, die einen weiteren farbigen Kontrast bilden, der sich an der Stirnseite des Traufgesimses wiederholt. Im Erdgeschoss ist in der westlichen Fensterachse anstelle eines Fensters ein bodentiefer Türdurchgang ausgebildet. Die gestalterische Rahmung ist identisch mit den Fenstern.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Backstein
  • Dachform
    • Satteldach
    • Zeltdach/Pyramidendach/-helm
  • Verwendete Materialien
    • Putz
  • Gewölbe
    • Preußische Kappen
Konstruktion/Material:
Materialisichtiger Backsteinbau mit flachem Satteldach.
Die Wände des Obergeschosses sind mit einer dünnen Putzschicht oder Schlämme überzogen. Der Raum hat einen Estrichboden und wird durch zwei Stützen mit liegendem I-Stahlträger als Längsunterzug und einer darauf liegenden verputzten preußischen Kappendecke überspannt.
Turm mit Zeltdach.

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