Wohnhaus
ID:
161956945610
/
Datum:
12.07.2013
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
| Straße: | Hauptstraße |
| Hausnummer: | 59 |
| Postleitzahl: | 77955 |
| Stadt-Teilort: | Ettenheim |
|
|
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Ortenaukreis (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8317026012 |
| Flurstücknummer: | keine |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
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Sog. Weingärtnerhaus, Obere Straße 15 (77955 Ettenheim-Münchweier)
Kath. Kirche Heilig-Kreuz, Kirchberg 11 (77955 Münchweier)
Gasthaus Sonne, Kirchberg 9 (77955 Münchweier)
Kath. Kirche Heilig-Kreuz, Kirchberg 11 (77955 Münchweier)
Gasthaus Sonne, Kirchberg 9 (77955 Münchweier)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Der untersuchte rückwärtige Giebel stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 17. Jh. und besitzt im Vergleich zu den restlichen drei Fassaden die größte Teile bauhistorisch relevanter Substanz.
1. Bauphase:
(1600 - 1650)
(1600 - 1650)
Errichtung des rückwärtigen Giebels. (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Zugeordnete Dokumentationen
- Schadensdokumentation
Beschreibung
Umgebung, Lage:
Die Hauptstraße durchläuft Münchenweier, eine ehemals selbständige Gemeinde, von Nordwesten nach Südosten vollständig und erstreckt sich dabei in einer langen S-Kurve ab der Ortsmitte. In etwa auf der Höhe der ersten Biegung befindet sich das Haus Nr. 59.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
keine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Dokumentation des bauhistorischen Bestands des rückwärtigen Giebels: Die Befunde belegen auf dem Niveau des Dachbalkens einen ehemaligen "Laubengang". Er lagerte auf den vier auskragenden Rähmhölzern, war über die Giebelöffnung zugänglich, besaß wohl die Breite eines Sparrenfeldes (90-110 cm), war durch dieses vorgelagerte "Schwebegespärre" überdeckt und besaß bis zu der Höhe des Brüstungsriegels ein "Fachwerkgeländer".
Das Fachwerk des Giebeldreiecks war quasi hinter einem auf den Rähmstirnhölzern aufgeschlagenen Sparrendreieck abgezimmert. Das Fachwerk des Unterbaus lag geschützt unter dem Laubengang. Es besitzt auffällig wenig Öffnungen. Lediglich ein Abtrittszugang sowie eine kleine Lichtöffnung konnten nachgewiesen werden. Ehemals am erhaltenen Eckständer angrenzende Anbauten lassen sich heute nicht mehr genauer fassen.
Das Fachwerk des Giebeldreiecks war quasi hinter einem auf den Rähmstirnhölzern aufgeschlagenen Sparrendreieck abgezimmert. Das Fachwerk des Unterbaus lag geschützt unter dem Laubengang. Es besitzt auffällig wenig Öffnungen. Lediglich ein Abtrittszugang sowie eine kleine Lichtöffnung konnten nachgewiesen werden. Ehemals am erhaltenen Eckständer angrenzende Anbauten lassen sich heute nicht mehr genauer fassen.
