Ehem. Domdekaneihof, sog. Lindenhof
ID:
151316049140
/
Datum:
26.06.2008
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Objektdaten
| Straße: | Gerichtsgasse |
| Hausnummer: | 9 |
| Postleitzahl: | 78462 |
| Stadt-Teilort: | Konstanz |
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| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Kreis: | Konstanz (Landkreis) |
| Wohnplatzschlüssel: | 8335043012 |
| Flurstücknummer: | 129 |
| Historischer Straßenname: | keiner |
| Historische Gebäudenummer: | keine |
| Lage des Wohnplatzes: |
|
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Wohn- und Geschäftshaus, Bodanstraße 19 (78462 Konstanz)
Wohn-und Geschäftshaus, Hussenstraße 38 (78462 Konstanz)
Wohn- und Geschäftshaus, Hussenstraße 8 (78462 Konstanz)
Wohn- und Geschäftshaus, Untere Laube 47 (78462 Konstanz)
Wohn- und Geschäftshaus, Wessenbergstraße 16 (78464 Konstanz)
Wohnhaus, Zollernstraße 22 (78462 Konstanz)
Wohn-und Geschäftshaus, Hussenstraße 38 (78462 Konstanz)
Wohn- und Geschäftshaus, Hussenstraße 8 (78462 Konstanz)
Wohn- und Geschäftshaus, Untere Laube 47 (78462 Konstanz)
Wohn- und Geschäftshaus, Wessenbergstraße 16 (78464 Konstanz)
Wohnhaus, Zollernstraße 22 (78462 Konstanz)
Bauphasen
Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:
Ein Bau an dieser Stelle ist seit 1290 belegt als Domherrenhof. Neubau kurz nach Verkauf im Jahr 1481, von nun an Sitz der Domdekanei. (A) Durchgreifender Umbau zum Domherrenhof 1608 (Inschrifttafel).
1. Bauphase:
(1400 - 1799)
(1400 - 1799)
15. - 18. Jh.: polychrome Wandmalereien im mittleren Raum im EG qualitätvolle Parkettfußböden
Betroffene Gebäudeteile:
- Ausstattung
2. Bauphase:
(1730)
(1730)
Lamperien, Stuckdecken um 1730
Betroffene Gebäudeteile:
- Ausstattung
3. Bauphase:
(1800 - 1899)
(1800 - 1899)
Kachelöfen des 19. Jh
Betroffene Gebäudeteile:
- Ausstattung
Zugeordnete Dokumentationen
- Putzuntersuchungen
- Publikationen/hist. Quellen
Beschreibung
Umgebung, Lage:
In der Altstadt Konstanz im Westen der Niederburg, Westseite der Gerichtsgasse.
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
- Sakralbauten
- Kapelle, allgemein
- Kurie
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Der dreigeschossige Hauptbau mit Satteldach liegt abseits der Gerichtsgasse in der Mitte des Grundstücks, ein niedrigeres Nebengebäude an der Straßenflucht dazwischen ein geschlossener Hof mit flankierenden Lauben, so dass sich eine geschlossene trapezförmige repräsentative Anlage ergibt. Front 14m, durchschnittliche Tiefe 67m (Häuserbuch 1908, 446). Im 1. OG an der Südseite flacher Erker auf Konsolen innen, ehem. Kapelle mit 3 Spitzbogenfenstern und neugotischer Ausstattung.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Außensanierung 1962/63
Instandsetzungsarbeiten 1974-77
Instandsetzungsarbeiten 1974-77
Bestand/Ausstattung:
Die heutigen Baulichkeiten und ihre Ausstattung stammen aus dem 15. - 18. Jh.: polychrome Wandmalereien im mittleren Raum im EG qualitätvolle Parkettfußböden; Kachelöfen des 19. Jh., Lamperien, Stuckdecken um 1730; Treppengeländer mit geschweiften Doggen;
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
- Verwendete Materialien
- Holz
- Stein
- Detail (Ausstattung)
- bemerkenswerte Fenster
- bemerkenswerte Treppen
- bemerkenswerte Wand-/Deckengestaltung
- besondere Bodenbeläge
- Fenstererker
- Wand-, Deckenfassung, Gefachmalerei
- Dachform
- Satteldach
- Wandfüllung/-verschalung/-verkleidung
- Lambris/Täfer
Konstruktion/Material:
Steinbau (Bruchstein)
OG des Laubenganges aus Fachwerk, ausgemauert.Gewölbekeller
OG des Laubenganges aus Fachwerk, ausgemauert.Gewölbekeller

