Kloster Bebenhausen (ehem. Holz- und Chaisenremise)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Ehem. Domdekaneihof, sog. Lindenhof

ID: 151316049140  /  Datum: 26.06.2008
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Gerichtsgasse
Hausnummer: 9
Postleitzahl: 78462
Stadt-Teilort: Konstanz

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: 129
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

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Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Ein Bau an dieser Stelle ist seit 1290 belegt als Domherrenhof. Neubau kurz nach Verkauf im Jahr 1481, von nun an Sitz der Domdekanei. (A) Durchgreifender Umbau zum Domherrenhof 1608 (Inschrifttafel).


1. Bauphase:
(1400 - 1799)
15. - 18. Jh.: polychrome Wandmalereien im mittleren Raum im EG qualitätvolle Parkettfußböden
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

2. Bauphase:
(1730)
Lamperien, Stuckdecken um 1730
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

3. Bauphase:
(1800 - 1899)
Kachelöfen des 19. Jh
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Ausstattung

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Ansicht von Norden / Ehem. Domdekaneihof, sog. Lindenhof in 78462 Konstanz (2008 - Löbbecke)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Putzuntersuchungen
  • Publikationen/hist. Quellen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
In der Altstadt Konstanz im Westen der Niederburg, Westseite der Gerichtsgasse.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein
    • Kurie
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Der dreigeschossige Hauptbau mit Satteldach liegt abseits der Gerichtsgasse in der Mitte des Grundstücks, ein niedrigeres Nebengebäude an der Straßenflucht dazwischen ein geschlossener Hof mit flankierenden Lauben, so dass sich eine geschlossene trapezförmige repräsentative Anlage ergibt. Front 14m, durchschnittliche Tiefe 67m (Häuserbuch 1908, 446). Im 1. OG an der Südseite flacher Erker auf Konsolen innen, ehem. Kapelle mit 3 Spitzbogenfenstern und neugotischer Ausstattung.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Außensanierung 1962/63
Instandsetzungsarbeiten 1974-77
Bestand/Ausstattung:
Die heutigen Baulichkeiten und ihre Ausstattung stammen aus dem 15. - 18. Jh.: polychrome Wandmalereien im mittleren Raum im EG qualitätvolle Parkettfußböden; Kachelöfen des 19. Jh., Lamperien, Stuckdecken um 1730; Treppengeländer mit geschweiften Doggen;

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Holz
    • Stein
  • Detail (Ausstattung)
    • bemerkenswerte Fenster
    • bemerkenswerte Treppen
    • bemerkenswerte Wand-/Deckengestaltung
    • besondere Bodenbeläge
    • Fenstererker
    • Wand-, Deckenfassung, Gefachmalerei
  • Dachform
    • Satteldach
  • Wandfüllung/-verschalung/-verkleidung
    • Lambris/Täfer
Konstruktion/Material:
Steinbau (Bruchstein)
OG des Laubenganges aus Fachwerk, ausgemauert.Gewölbekeller

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