Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 145159828517  /  Datum: 26.10.2011
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Salmannsweilergasse
Hausnummer: 30
Postleitzahl: 78426
Stadt-Teilort: Konstanz

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8335043012
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Laut Dendro-Datierung einzelner, ausgewählter Dachhölzer, wurden diese um 1283/84 gefällt (d). Demnach wird die Errichtung des Dachwerkes und damit des Gebäudes auf Ende des 13. Jhs. datiert.


1. Bauphase:
(1283 - 1284)
Errichtung Dachwerk/Gebäude (d).
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus

Besitzer

keine Angaben

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Eckhaus im Winkel Hohenhausgasse - Salmannsweilergasse
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Dreigeschossiger Baukörper mit Balkenkeller, der sich über die gesamte Hausbreite und ca. die Hälfte der Hauslänge erstreckt.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Pultdach
Konstruktion/Material:
Gebälk quer zum First. Mit hoher Sicherheit nicht mehr original. Über Konsolsteinen, Streichbalken und kurzer Aufständerung an Längswand zu Haus Nr. 28 abgefangen. Im 2. Obergeschoss Längswand mit Flechtwerkfüllung erkennbar. Geschlossene Fensteröffnung zu Haus Nr.28. Pultdach mit Neigung zur Hohenhausergasse. Restfirstständer auf Schwelle; sie lagert auf Mauerrücksprung. Das Dach ist zweigeschossig, die Dachhölzer auf eine Firstpfette genagelt (Leerkehlbalken?). Alte Fensteröffnung am Giebel zur Salmannsweilergasse und in Massivwand zu Haus Nr. 28. Im 2. Dachgeschoss dieser Wand befinden sich runde, mit Ziegel gefasste Öffnungen auf waagrechter Ebene über die gesamte Dachlänge.

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