Domturm (Rottenburg)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Tannenzapfendarre

ID: 121211379367  /  Datum: 29.11.2006
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Balingerstraße
Hausnummer: 65
Postleitzahl: 72459
Stadt: Albstadt-Laufen
Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Zollernalbkreis (Landkreis)
Gemeinde: Albstadt
Wohnplatz: Laufen
Wohnplatzschlüssel: 8417079031
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Tannenzapfendarre diente der Gewinnung der Samen von Weißtanne und Rottanne. Die verschiedenen Arbeitsgänge lassen sich in den einzelnen Räumen rekonstruieren, das Inventar zum Zeitpunkt der Erfassung größtenteils noch erhalten. Das Gebäude entstand in mehreren eng aufeinanderfolgenden Bauphasen gegen Ende des 19. J. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Größere Beschädigungen traten erst im Krieg auf, die in Ortbeton repariert wurden. Durch den vergrößerten Wiederaufbau des nebenan stehenden Wohngebäudes trat die Darre in ihrem Erscheinungsbild in den Hintergrund.


1. Bauphase:
(1850 - 1950)
Die Gebäude wurden Ende des 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jh. errichtet.
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Bauwerkstyp:
  • Gewerbe- und Industriebauten
    • Darre

Besitzer

keine Angaben

Fotos

Lageplan (Vorlage LV-BW und RPS-LAD) / Tannenzapfendarre in 72459 Albstadt-Laufen

Zugeordnete Dokumentationen

  • Bauaufnahme und Bauhistorische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Tannenzapfendarre ist rückwärtig an das Wohngebäude Balingerstrasse 65 angebaut.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Zweiteiliger Baukörper mit einem Seitenflügel im Osten und den Darrenräumen im Westen.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Der östliche Seitenflügel ist dreigeschossig mit zweigeschossigem Dachraum. Die größere Darrkammer ist fünfgeschossig mit geringeren Geschosshöhen als die des Seitenflügels.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
unbekannt
Bestand/Ausstattung:
Teile der mechanischen Einrichtung zum Zeitpunkt der Erfassung (1991) noch vorhanden.

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Backstein
    • Bruchstein
  • Holzgerüstbau
    • Unterbaugerüst
Konstruktion/Material:
Seitenflügel in in fachwerk, Südflügel (Darrkammer) aus Tuffquadermauerwerk und Backstein

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