Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Fürstliches Landhaus

ID: 211298199010  /  Datum: 11.12.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Im Park
Hausnummer: keine
Postleitzahl: 72505
Stadt-Teilort: Krauchenwies

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Sigmaringen (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8437065007
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Landhaus, welches zwischen 1824 und 1829 erbaut wurde, bekam etwa 10 Jahre später eine eingeschossige Vorhalle an der Nordseite. Im 19. Jahrhundert sowie Mitte des 20. Jahrhunderts erfolgten einige Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen.


1. Bauphase:
(1824 - 1829)
Erbauung des Landhauses (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

2. Bauphase:
(1837)
Anbau der eingeschossigen Vorhalle an der Nordseite (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

3. Bauphase:
(1844)
Einbau einer zentralen Warmwasserheitzung (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

4. Bauphase:
(1875)
Renovierung von außen und innen, Neugestaltung der südseitigen Gartenanlage (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

5. Bauphase:
(1950)
Außeninstandsetzung und Veränderungen im Treppenhaus (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen
  • Antrag auf Förderung zum Erhalt des Landhauses

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gebäude befidnet sich im Park des ehemaligen Wasserschlosses.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das fürstliche Landhaus besteht aus einem zweigeschossigen Mittelbau und zwei zweigeschossigen Eckrisaliten mit flachem Satteldach bzw. flachen Walmdächern. Die Mittelachse der vier Ansichtseiten wird jeweils durch gekuppelte Drillingsfenster betont. Auf der Nordseite befindet sich eine eingeschossige Vorhalle mit Rundtürmchen an den Ecken, auf der Südseite eine Terrasse, durch eine Balustrade zum Park hin abgetrennt.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
    • Satteldach mit beidseitigem Vollwalm
  • Steinbau Mauerwerk
    • Quader
Konstruktion/Material:
Der deutlich abgesetzte Sockel des Landhauses ist aus Kalksteinquadern, die übrigen Flächen der Fassade sind glatt verputzt und gelblich gestrichen. Die Gewände der Fenster sind aus Sandstein, der braun gestrichen ist. Eine Ausnahme bilden die Rundbogenfenster im EG, hier sind nur die seitlichen Laibungen aus Sandstein gefertigt, die Rundbögen dagegen sind glatt geputzt und steinfarben gestrichen.
Die Stockwerkshöhen sind von außen an einem umlaufenden Gesims aus Sandstein, ebenfalls braun gestrichen, ablesbar.
Die Dacheindeckung besteht aus Kunstschiefer.

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