Domturm (Rottenburg)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Christishof

ID: 196463252319  /  Datum: 07.05.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: An der Niederbruck
Hausnummer: 19
Postleitzahl: 79263
Stadt: Simonswald-Altsimonswald
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Emmendingen (Landkreis)
Gemeinde: Simonswald
Wohnplatz: Altsimonswald
Wohnplatzschlüssel: 8316042002
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Schloss Biberbach, Am Schloss 7 (79263 Simonswald-Altsimonswald)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Zu diesem Objekt liegt zur Zeit keine bauhistorische Untersuchung vor.

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Tragwerksuntersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Der Christishof liegt in alleinstehender Lage auf halber Strecker der Landstraße von Altsimonshof nach Gutach.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Gebäude ist in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet, mit einem Querbau am Südgiebel in westlicher Richtung. Der Wohnteil, talwärts nach Süden ausgerichtet, ist unterkellert. Darauf folgt das Obergeschoss mit abschließendem Dachwerk.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Wandfüllung/-verschalung/-verkleidung
    • Bohlen
  • Steinbau Mauerwerk
    • Bruchstein
  • Mischbau
    • Holzbau mit Gebäudeteil aus Stein
  • Dachform
    • Satteldach mit Schopfwalm (Krüppelwalm)
  • Holzgerüstbau
    • allgemein
Konstruktion/Material:
Die Außenwände und die Rückwand zur Ökonomie bestehen aus Bruchstein, ebenso wie die Außenwände des Anbaus und die Giebelwand des südwestlichen Wohnquadranten im Erd- und Obergeschoss. Alle übrigen Wände sind in Fachwerk oder als Bohlenwand abgezimmert.
Der Dachstuhl wird von sieben Bundachsen in acht Felder aufgeteilt. Die Bundachsen eins und zwei (von Süden her) sind liegend, Bundachse drei bis sieben sind stehend abgebunden.
Südseitig ist das zweite Dachgeschoss abgewalmt.
Die Westseite des Daches ist mit Betonziegeln, die Ostseite mit Strangfalz- bzw. Biberschwanzziegeln (Spließdach) eingedeckt. Der Wohnbereich einschließlich des südlichen Walms ist mit Schiefer eingedeckt.
Aufgrund der vorgefundenen Konstruktionsmerkmale muss davon ausgegangen werden, dass der nördliche Bereich, die Hofeinfahrt von Achse sieben bis zum Nordgiebel, zu einem späteren Zeitpunkt angebaut wurde.

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