Hohes Haus (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Kath. Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul

ID: 191495700019  /  Datum: 04.06.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Angerstraße
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 78549
Stadt: Spaichingen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Tuttlingen (Landkreis)
Gemeinde: Spaichingen
Wohnplatz: Spaichingen
Wohnplatzschlüssel: 8327046004
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Realschule, Bahnhofstraße 4 (78549 Spaichingen)
Ehem. Firma Blessing, Hauptstraße 181 (78549 Spaichingen)
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Polizeirevier, Hauptstraße 79 (78549 Spaichingen)

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die kath. Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul wurde nach Abbruch der Vorgängerkirche aus dem Jahr 1648 als neugotischer Kirchenbau zwischen in den Jahren 1898 bis 1900 errichtet. Die neugotische Ausstattung wurde bei der Renovierung 1960/61 entfernt. 1991/92 wurde das Kircheninnere nochmals renoviert.


1. Bauphase:
(1890 - 1910)
Errichtung der Kirche um die Jahrhundertwende von 19. zum 20 Jahrhundert (a)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die kath. Stadtpfarrkirche steht inmitten von Spaichingen. Die Westfassade verläuft entlang der Angerstraße, während die Hauptstraße nördlich und die Bahnhofstraße östlich des Kirchenbaus entlang führt.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Pfarrkirche
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Neugotischer Kirchenbau über kreuzförmigem Grundriss und erhöhtem Sockelgeschoss; das Langhaus endet im Osten im polygonal geschlossenen Chor; im Nordosteck zwischen Chor und Querhaus steht der mit Spitzhelm und vier Eckürmchen versehene viergeschossige Glockenturm. Langhaus- und Chorwände werden durch Strebepfeiler gegliedert. West- und Querhausgiebelfassaden zeigen Rosettenfenster
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Hallenkirche; Mittel- und Seitenschiffe durch Kreuzgewölbe überspannt, Mittelschiff führt in seiner Verlängerung in den mehrseitig geschlossenen Chorraum.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Werkstein
  • Dachform
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
    • Turmhelm
  • Gewölbe
    • Kreuzgewölbe
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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