Schiefes Haus (Großbottwar)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Pfarrscheune

ID: 190431134917  /  Datum: 10.10.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Tuttlingerstraße
Hausnummer: 44
Postleitzahl: 78333
Stadt-Teilort: Stockach-Hindelwangen

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Gemeinde: Stockach
Wohnplatz: Hindelwangen
Wohnplatzschlüssel: 8335079022
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Aufgrund seiner konstruktiven Detailausbildung lässt sich das Gebäude in die erste Hälfte des 19. Jh. einordnen. (gk)


1. Bauphase:
(1800 - 1849)
Erbauung
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Pfarrscheune befindet sich am Westrand von Stockach, in freistehender Lage an der Nordseite der Tuttlinger Straße.
Lagedetail:
keine Angaben
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
keine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Holzgerüstbau
    • allgemein
  • Dachform
    • Satteldach mit Halbwalm-/Zweidrittelwalm
Konstruktion/Material:
Die Pfarrscheune besteht aus einer komplett in Fachwerk gefertigten Nadelholzkonstruktion mit einer länge von ca. 13,20 m und einer Breite von ca. 11,00 m, einer Traufhöhe von ca. 4,40 m und einer Dachstuhlhöhe von ca. 5,50 m.
Gegliedert wird das Gebäude in drei wesentlichen Bundachsen, wobei in der westlichen und östlichen Bundachse die Stallungen untergebracht sind, während die mittlere Bundachse als Futtergang gedacht war.

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