Kloster Bebenhausen (ehem. Holz- und Chaisenremise)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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St. Wendelinskapelle

ID: 172226617212  /  Datum: 14.05.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Aacher Weg
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 78224
Stadt: Singen-Beuren
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Konstanz (Landkreis)
Gemeinde: Singen (Hohentwiel)
Wohnplatz: Beuren an der Aach
Wohnplatzschlüssel: 8335075001
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Wendelinskapelle wurde 1761-62 erbaut. 1769-1770 erfolgte die Errichtung des Anbaus, der in den folgenden Jahrzehnten auch zu Wohnzwecken genutzt wurde. 1872-80 verlegte man den einst zur St. Bartholomäuskirche zugehörigen Friedhof an die Wendelinskapelle.
Eine bauhistorische Untersuchung liegt derzeit nicht vor.


1. Bauphase:
(1761 - 1762)
Erbauung der Kapelle
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein

2. Bauphase:
(1769 - 1770)
Anbau an Kapelle
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Anbau

3. Bauphase:
(1872 - 1880)
Verlegung des Friedhogs von der Batholomäuskirche zur Wendelinskapelle.
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Bauwerkstyp:
  • Sepulkralanlagen
    • Friedhof

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchungen

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die Wendelinskapelle liegt am nordwestlichen Ortsrand von Beuren an der Aach, an der Ecke Buronstraße/ Aacher Weg.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Bei dem Objekt handelt es sich um eine kleine Kapelle mit Eremitage im vorderen Bereich des Baus. An den halbrund geschlossenen Kapellenbau mit oktogonalem Dachreiter und Haubendach ist nach Süden der zweigeschossige Walmdachbau gesetzt. Dieser zeigt ein profiliertes Traufgesims und ein durch Rundbogengesims und flankierende Pilaster gerahmtes Eingangsportal.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Man gelangt durch ein Sandsteinportal in einen Vorraum, von dem eine Tür links in einen Nebenraum abzweigt, die Tür rechts führt zu einem Aufgang zur Empore und den Wohnräumen. Die Haupttüre liegt nach Osten, durch sie gelangt man in den eigentlichen Kapellenraum. Die Kapelle wird durch einen rundbogigen Chorbogen in Langhaus und Chor getrennt.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Verwendete Materialien
    • Putz
  • Dachform
    • Satteldach mit beidseitigem Vollwalm
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
    • Turmhelm
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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