Hohes Haus (Schwäbisch Hall)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Kapelle St. Leonhard

ID: 138786545119  /  Datum: 07.10.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Als PDF herunterladen:
Alle Inhalte dieser Seite: /

Objektdaten

Straße: Ölkofer Straße
Hausnummer: 12
Postleitzahl: 88367
Stadt-Teilort: Hohentengen-Ölkofen

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Sigmaringen (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8437053010
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Durch Ihre Cookie-Auswahl haben Sie die Kartenansicht deaktiviert, die eigentlich hier angezeigt werden würde. Wenn Sie die Kartenansicht nutzen möchten, passen Sie bitte Ihre Cookie-Einstellungen unter Impressum & Datenschutzerklärung an.

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die Kapelle St. Leonhard wurde 1935 anstelle der erstmals 1582 erwähnten Vorgängerkapelle, die zeitgleich abgebrochen wurde, errichtet.


1. Bauphase:
(1935)
Errichtung der Kapelle
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die St. Leonhardskapelle befindet sich im Zentrum von Ölkofen. Sie ist nach Osten ausgerichtet und steht mit der Westfassade giebelständig zur Ölofer Straße.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Kapelle, allgemein
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Rechteckiger Kirchenbau mit Satteldach; Dachreiter über quadratischem Grundriss mit Verschindelung und leicht eingezogenem Obergeschoss mit Schallarkaden; das Satteldach ist über dem südseitigen Eingangsvorbau weiter nach unten gezogen; Langhauswände und Westfassade jeweils durch drei Flachbogenfenster geöffnet.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Das Langhaus endet hinter dem Chorbogen in einem eingezogenen Rechteckchor.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Dachreiter
    • Satteldach
  • Verwendete Materialien
    • Putz
Konstruktion/Material:
keine Angaben

Quick-Response-Code

qrCode