Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Kath. Pfarrkirche St. Agatha

ID: 130924535512  /  Datum: 16.07.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Als PDF herunterladen:
Alle Inhalte dieser Seite: /

Objektdaten

Straße: Dorfstraße
Hausnummer: 10
Postleitzahl: 79219
Stadt-Teilort: Staufen-Grunern

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Staufen im Breisgau
Wohnplatz: Grunern
Wohnplatzschlüssel: 8315108003
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Langhaus der kath. Pfarrkirche St. Agatha stammt aus dem Jahr 1726. Der älteste Teil der Kirche zeigt sich in den Untergeschossenen des Turmes, der mit der Jahreszahl 1539 (i) inschriftlich datiert ist. 1827 wurde das Langhaus erweitert.


1. Bauphase:
(1539)
Untergeschoss des Turmes, mit Jahreszahl 1539 (i)
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Untergeschoss(e)

2. Bauphase:
(1726)
Errichtung des Langhauses
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Pfarrkirche

3. Bauphase:
(1827)
Erweiterung des Langhauses
Betroffene Gebäudeteile:
Betroffene Gebäudeteile
  • Anbau

Besitzer

keine Angaben

Zugeordnetes Objekt

keines

Fotos

keine

Zugeordnete Dokumentationen

  • Restauratorische Untersuchung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Die kath. Pfarrkirche St. Agatha steht im nordöstlichen Bereich von Grunern. Sie steht geostet, mit dem Westportal an der Dorfstraße.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Sakralbauten
    • Pfarrkirche
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Das Langhaus mit Flachbogenfenstern führt im östlichen Verlauf in den eingezogenen, dreiseitig geschlossenen Chor mit Okuli; ein Satteldach mit Vollwalm im Osten bekrönt die beiden Gebäudeteile. An der Nordseite des Chors steht der Glockenturm mit eingeschnürtem, spitzem Pyramidendach. Dieser wird durch Gesimse in fünf Geschosse untergliedert. Die drei unteren Geschosse sind durch schlitzartige Fenster geöffnet, das oberste Geschoss zeigt rundbogige Zwillingfenster. Südlich des Chors steht der eingeschossige Sakristeianbau mit Walmdach. Die Westfassade ist durch die mittige Rundbogennische bestimmt, der drei Pilaster eingeschrieben sind. Diese stehen auf einem durch Konsolen getragenen Gesimsstück. Darunter liegt die eingerahmte und durch Stufen erhöhte Portaltüre.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach mit einseitigem Vollwalm
    • Zeltdach/Pyramidendach/-helm
Konstruktion/Material:
keine Angaben

Quick-Response-Code

qrCode