Bandhaus (Schloß Presteneck)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

Weberselde

ID: 105842721415  /  Datum: 27.02.2019
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
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Objektdaten

Straße: Lange Straße
Hausnummer: 16
Postleitzahl: 89150
Stadt-Teilort: Laichingen-Feldstetten

Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Alb-Donau-Kreis (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8425071001
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keine

Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Zu diesem Gebäude liegt zur Zeit keine bauhistorische Untersuchung vor.

Besitzer

keine Angaben

Weiterer Datenbestand LAD

Die im Landesamt für Denkmalpflege vorhandenen Datenbestände der Restaurierung sind mit dem vorangestellten braunen Kästchen gekennzeichnet. Mit lila Kästchen versehene Objekte verweisen auf vorhandene Datenbestände der Bauforschung.
keines

Fotos

Abbildungsnachweis
Nordostansicht / Weberselde in 89150 Laichingen-Feldstetten (15.03.2022 - Susanne Eckstein)
Abbildungsnachweis
Östliche Traufseite / Weberselde in 89150 Laichingen-Feldstetten (15.03.2022 - Susanne Eckstein)
Abbildungsnachweis
Nordwestansicht / Weberselde in 89150 Laichingen-Feldstetten (15.03.2022 - Susanne Eckstein)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Bauaufnahme

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Das Gebäude befindet sich an der Ortsdurchfahrt, giebelständig zur Lange Straße errichtet.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
keine Angaben
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
Eingeschossiges Gebäude mit Keller unter der nördlichen, der Straße zugewandten Seite und abschließendem Satteldach.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Die Erdgeschosswand ist in Bruchsteinmauerwerk errichtet und verputzt. Das in Fachwerk abgebundene Giebelsreieck war ursprünglich ebenfalls verputzt; aufgrund verschiedener, zum Teil großflächiger Putzabplatzungen ist das Nadelholzfachwerk teilweise sichtbar. Die noch vorhandenen Putzflächen weisen großflächige Ablösungen und Risse auf.
Die Wandschwelle ist durch holzzerstörende Pilze infolge des vorstehenden Erdgeschossmauerwerkes und Schlagregen schadhaft.
Am übrigen Holzfachwerk des Giebeldreieckes, an dem bereits einige Hölzer ausgetauscht wurden, sind ca. 40% - 50% der Fachwerkhölzer durch holzzerstörende Pilze und Insekten geschädigt.
Das Bruchsteinmauerwerk des Erdgeschosses ist lose und aufgelockert. Das Mauerwerk weist starke Ausbauchungen auf. In der östlichen Hälfte wurde zur Sockelsicherung eine Betonblombe vorgsetzt.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Bruchstein
  • Mischbau
    • Innenwand aus Holz
    • Steinbau mit Gebäudeteilen aus Holz
  • Dachform
    • Satteldach
Konstruktion/Material:
Die Außenwände des Erdgeschosses wurden mit Ausnahme der östlichen Traufwand (Erschließungsseite) in Bruchsteinmauerwerk errichtet. Die Osttraufwand und die Innenwände sind in Fachwerk abgezimmert.
Das eingeschossige Dachtragwerk mit Spitzboden ist stehend abgebunden, zwei Bundachsen teilen den Dachraum in drei Felder.

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